Das sind einige schöne Nachrichten von meinen Welpen bzw. ihrer Familien.

Ich danke euch für die netten Zeilen!

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Regina Brandstetter und Itzi Bitzi

Liebe große Mama!

 Ich möchte Dir ein bisschen von meinem schönen Leben erzählen:

 Seit einigen Wochen bin ich „sauber“, sagt mein Fraudi. Sie freut sich sehr darüber, dass ich nicht mehr ins Haus Lulu mache. Wenn ich es so recht bedenke, bin ich ja wirklich ein Superhund: von 5 Uhr früh bis ½3 Uhr am Nachmittag halte ich aus, ohne „zu müssen“.  Das heißt, „müssen“ würde ich schon – aber ich mache meinem Fraudi die Freude und warte mit meinen „Geschäften“, bis sie nach Hause kommt. Aber dann habe ich es eilig!

 Von der Figur her schaue ich schon bald aus wie ein richtiger Pudel: Die Beine sind gewachsen, der Brustkorb ist ausgeprägt und Fett habe ich wenig auf dem Bauch.

 Ich mache ja auch genug Bewegung: stell Dir vor, ich bin ein richtiger „Pudel alpinus“. Die größte Freude ist für mich, mein Fraudi auf die Berge zu begleiten. Manchmal ist auch ein anderer Hund dabei. Dann ist es besonders lustig und wir machen am Anfang richtige Wettrennen hinauf und hinunter – bis wir dann draufkommen, daß wir unsere Kräfte vielleicht doch ein wenig einteilen sollten. Auf jeden Fall sind wir an den Wochenenden stundenlang unterwegs. Mein Fraudi macht alle 1 ½ bis 2 Stunden Rast. Da kriege ich zu Fressen und zu Trinken. Das ist auch die einzige Gelegenheit, von meinem Fraudi Käse oder andere Leckereien zu bekommen – außer in der Schule, in die ich jede Woche gehe.

 In den Schulstunden bin ich oft ein richtig schlimmer Hund: ich mache so, als würde mich das Lernen überhaupt nichts angehen und tue einfach, was ich will. Das ist meinem Fraudi dann manchmal peinlich, denn in Wirklichkeit bin ich ein braver Hund und kann schon schön „sitz“, „platz“, „Leine gehen“ und auf „komm“ komme ich auch meistens.

 Am schönsten ist das Spielen mit den anderen Schülern am Ende der Stunde. Das ist auch der Grund, warum ich schon seit meinem 3. Lebensmonat dorthin gehe: Fraudi sagt, ich soll viel Kontakt mit andern Hunden haben, denn dort, wo ich wohne, gibt es nicht viele Hunde, die mit mir spielen möchten. Und das tue ich ja so gerne.

 Mein Fraudi hat einen Korb für das Fahrrad besorgt, der am Lenker montiert ist. Da liegt eine dicke Decke drinnen und ein Gitter ist darüber, damit ich nicht hinausspringen oder fallen kann. So machen wir gemeinsame Ausflüge: entweder nur wir 2 oder mit Freunden und Freundinnen von meinem Fraudi. Das ist immer besonders lustig, denn wenn wir am Ziel sind, sind viele Leute da, die das Balli schupfen oder mich streicheln.

 Wenn mein Fraudi einmal länger weg ist, kommt ihre Schwester zu mir. Sie schläft dann auch im Haus. „Tante Ilse“ hat ganz viel Zeit für mich, spielt den ganzen Tag mit mir und wenn sie weg muß, kann ich fast immer mit kommen. Dann treffen ich Kinder, die so viel mit mir Ballspielen, daß ich am Abend einfach nicht mehr kann – ich schlafe schon am frühen Abende ein.

 Das Enkelkind von meinem Fraudi mag mich auch. Jeden Mittwoch verbringen wir gemeinsam. Dann will Emily auch „Hund“ spielen und auf einmal hat mein Fraudi 2 „Hunde“ an der Leine. Das ist dann ganz schön Stress für sie!

 So, jetzt weißt Du ein bisschen von meinem Leben in der großen Stadt. Eigentlich ist ein schönes Leben, dass Du für mich ausgesucht hast.

 Ich möchte mich bei Dir für das Aussuchen von meinem Fraudi bedanken – ich denke, ich hätte es nicht besser kriegen können. Und auch sie ist ganz glücklich mit mir – ich hoffe, es bleibt so.......

 Alles Liebe und bitte schleck´ meine kleine Mama einmal kurz ab !

Itzi Bitzi

 

 

Marion Willinger

Liebe Frau Huemer !

Sende Ihnen ein aktuelles Foto von Halina.

Jetzt wird sie schon ein kleines Fräulein.

Stolz schauen kann sie schon gut.

Meine Mutter geht jetzt in eine neue Hundeschule und auch dort hat sie einen weiteren Pudel von Ihnen kennengelernt.

Es ist ein Harlekin und ist ca. 4 Monate alt.

Die zwei kleinen Huemer´s spielen sehr gerne miteinander.

 Freuen uns schon auf ein Wiedersehen in Kloster Maienberg.

 

 

Liebe große Mama!

 

Ich habe mich schon gut eingelebt bei meinem Fraudi!

 

Wenn sie nach der Arbeit nach Hause kommt, weiß ich überhaupt nicht, wohin ich mit meiner Freude soll – ich laufe zu ihr, verstecke mich unter ihr (sie hockerlt sich immer zu mir herunter), zugleich möchte ich gestreichelt werden, möchte sie aber auch abschlecken und in die Finger beissen, drehe mich vor lauter Freude etliche Male um die eigene Achse und möchte doch auch aufgehoben werden. Ist das normal?          

Beim Fressen bin ich eine ziemliche „Zez´n“ – ich lasse mich gerne bitten.

Das schaut so aus: das Feuchtfutter rutscht ja ganz super hinunter, aber das Trockenfutter lasse ich mir immer auf Fraudis Hand servieren – soll sie nur wissen, daß ich das Feuchtfutter lieber mag. Aber sie sagt immer zu mir: später, wenn Du größer bist und wir gemeinsam auf die Berge marschieren, mußt Du auch mit Trockenfutter auskommen. Also ist es besser, wenn Du gleich daran gewohnt bleibst

Beim Lulu-Machen und Gacki-Machen sind wir uns noch nicht so einig. Manchmal, so ganz ohne Grund – wie´s mir halt einfällt, mache ich noch irgendwohin ins Haus. Aber die meiste Zeit mache ich meinem Fraudi eine Freude und gehe draußen meine Geschäfte erledigen. Dann bekomme ich auch immer so gute Leckerli. Aber über Nacht und an einem langen Arbeitstag mache immer Lackerln in die Veranda oder ins „Umkleidezimmer“. Gacki ist mir liebe

Ich bin schon viel gewachsen und habe mehr als ½ kg zugenommen.

Die anderen Hunde in der Nähe habe ich schon kennengelernt – die meisten sind sehr nett, aber manche beachten mich überhaupt nicht.

Die Leine mag ich überhaupt nicht – aber Fraudi sagt, ohne ist es viel zu gefährlich auf der Straße. Also tu ich so beim Weggehen, wie wenn ich jetzt ganz streiken würde, so mit der Leine, und keinen Schritt machen würde. Dann tragt mich mein Fraudi ein bißchen. Wenn wir dann ein bißchen vom Haus weg sind, läßt sie mich dann runter. Eigentlich ist das Laufen eh toll und bevor ich überhaupt nicht zum Laufen kommen, nehm´  ich halt die lange Leine in Kauf. Fraudi muß sich schon richtig anstrengen, damit sie mir nachkommt, wenn ich so richtig loslege.

 Vorige Woche war ich impfen. Fraudi war schon vorher mit mir beim Doktor, damit ich ihn kennnenlerne. Wenn ich gewußt hätte, daß ich dort gestochen werde und zusätzlich auch  gegen Tollwut geimpft werde, wäre ich nicht so locker dort gewesen. Aber die Assistentin und das Fraudi haben mich schön abgelenkt und  ein Hundekeksi habe ich auch bekommen – also verzeihe ich ihnen diese Hinterlist.

So, jetzt weißt Du einiges über mich. Bitte laß meine Hundmami schön grüßen und sag ihr, daß ich ganz, ganz viele Streicheleinheiten von meinem Fraudi bekomme – und auf die bin ich fast süchtig.

 

Ganz liebe Grüße und vergiß mich bitte nicht!

Itzi Bitzi

P.S.: von Dir habe ich ja den Namen Jabea bekommen, aber Itzi Bitzi gefällt mir und meinem Fraudi besser.

 

 

 

Meine Liebe Hundemama!

 

Den ganzen Sommer hindurch war alles einer gewissen Routine unterworfen und es war nicht schwer abzuschätzen, was an den einzelnen Tagen passieren würde. War das Wetter schön, hüpfte sie schnell aus den Federn und dann hörte ich Küchengeklappere. Bald war es wieder herrlich ruhig und ich konnte noch mit zwei Stunden Schlaf rechnen. Sie war wohl mit Spaten und Schaufel unterwegs, denn irgendetwas fand sie immer, das ihrer ordnenden Hand bedurfte. Wenn sie dann wieder hereinkam, war ich auch ausgeschlafen und meistens kam dann unser Morgenspaziergang an die Reihe. Nach dem Mittagessen legte ich mich so auf die Lauer, dass ich den vorderen Gartenzaun im Blick hatte, denn meistens kam doch schließlich ein blaues Auto oder ein graues und dann war der Tag ein glücklicher. Im Herbst war es dann aus mit dem langen Schlummern, denn wir reisten von Linz an und während sie mit ihrem neuen Lieblingsgerät, einer elendslangen Astschere den hohen Hecken zu Leibe rückte, war es schon recht kalt und ich musste sie mit heftigem Zittern darauf aufmerksam machen, dass man einen kleinen Hund nicht einfach sitzen lässt. Meistens dauerte ja auch der Versuch, mich mit kleinen Äpfeln, die durch die Gegend flogen, warm zu halten, nicht lang und dann war es erstens wieder kalt und zweitens und drittes verflixt fad. Gott sei Dank kehrten wir in die warme Linzer Stube heim, denn ein kaltes Schlafzimmer hätte meinem schwachen Bläschen den Garaus gemacht. Außerdem brauche ich da auf kein Auto warten, denn meine Ohren entgehen nicht, ob der vierte Stock besetzt ist oder nicht und so bin ich meistens oben angekommen, bevor die Heimkehrer noch ihre Jacken abgelegt haben.

So hätte es ja noch wochenlang weitergehen können mit der Herbstwinterroutine: lang schlafen, Morgenbesuch im vierten Stock…

ein Spaziergang oder zwei, je nach Wetter... abends in vierten Stock

wo sonst?

Aber ich rieche Beunruhigendes.

Seit Tagen ist meine Holde leicht nervös und an den

ungewöhnlichsten Stellen sammeln sich Häuferl, von ihr, nicht von mir. Da liegen auf den Klavier Packerl, fein eingehüllt mit goldenen Mascherln, Stapel von Briefen.

Täglich höre ich sie laut reden, völlig unbekannte Laute gibt sie von sich, dabei hat sie kleine Karten in der Hand, die sie in zwei Stapeln ablegt und immer wieder schimpft sie mit sich selbst: merk dir das endlich, das heißt por favor nicht parakalo. Kennt sich wer aus? Na eben

Aus der Waschmaschine zieht sie Sommersachen – zu dieser Jahreszeit! Ob sie etwa wie die Frau Novak langsam verwirrt wird?

Elisabeth hat neulich etwas von Koffer gesagt und das weiß ich, das ist ein ganz scheußliches Ding, das hat für mich noch nie etwas Gutes bedeutet. Aber da gibt es zwei Möglichkeiten, sagt sie der kluge Hund.

Entweder darf ich mit – sie nickt! Hurrah! Na ja, sonst hätte ich im vierten Stock so getan, als ob sie mir abginge und dann hätten sie mich doppelt so viel gestreichelt.

Teneriffa hat sie mit ins Ohr geflüstert, fliegen werde ich, auf ihrem Schoß sitzend, 6 Wochen werden wir bleiben und Besuch werden wir haben und ein Auto nur für uns und das Meer werde ich sehen und neue Pflanzen beschnuppern und mit perros werde ich mich anfreunden und alte Damen werde ich bezirzen.

Und Elisabeth fährt gleich mit, ganz am Anfang und die Allerliebsten kommen auch nach und Guggi und Herbert noch dazu!!!

Wer sie wohl auf diese Idee gebracht hat? Na gut, wenn all das auf mich zukommt, dann holen wir halt den Koffer aus dem Keller und meine tasche aus dem Auto und die Leine und viele Gutzis.

Ich werde still halten wie ein Musterschüler und mich nicht mucksen im Flieger und mir die Gegend anschauen, wenn Frauli den Zeichenblock herausholt. Wie lang das wohl dauern wird? Denn das haben wir noch nie ausprobiert.

Ich werde meine Nase nicht durch die Balkongitterstäbe stecken. Das haben sie mir schon eingeschärft, denn wir werden im zwölften Stock wohnen habe sie gesagt.

Es kommen wahrhaft großartige und aufregende Dinge auf mich zu und die Impfkarte, die nach Tierarzt riecht, liegt auch schon bereit.

Auch das noch.

Aber Frauli hat mir gesagt, sie denkt sich beim Fliegen, gleich ist es vorbei und dann wartet viel Schönes auf mich und so werde ich halt alles über mich ergeben lassen, was sich da noch zusammenbraut bevor es losgeht. Denn welcher Hund aus meinem Freundes kreis hat schon das Meer gerochen?

 

 

Michaela Hartl mit Familie
( Loni )

Liebe Frau Huemer,

hier ein kurzer Bericht über unsere ersten zwei Tage mit Loni.

Sie ist ein richtiger Sonnenschein und momentan der absolute Mittelpunkt in unserer Familie. Sie ist total verschmust und weicht insbesondere mir nicht mehr von der Seite.
Die Heimfahrt verlief problemlos, sie hat die ganze Zeit geschlafen.
Zuhause wurde sie gleich von Curly und Albertino begrüßt und alles war gut.

Mit Albertino spielt sie sehr gerne, sie fetzen durch das ganze Haus und anschließend schlafen sie nebeneinander ein. Auch fressen sie zusammen aus einem Napf, Albertino liebt Lonis Futter und sie finden es beide prima, dass sie den gleichen Napf benutzen. Das ist ganz süß. In Curly sieht sie eher die Mama, und sie hat ein bisschen Respekt vor ihr.
Das Beste ist, dass sie noch kein einziges Mal in die Wohnung gemacht hat. Wir gehen ca. alle 3 Stunden raus und sie macht brav draußen. Leider haben wir immer noch so viel Schnee, dass sie fast darin versinkt. Aber ich hoffe es wird bald besser.
In der Nacht habe ich sie das letzte mal um 22:30 Uhr rausgelassen, und sie hat bis 6:15 Uhr durchgehalten.
Sie ist eine so liebe, hübsche Maus und ich muss sie immerzu anschauen.
Die Kinder,Oma und Opa haben sie auch gleich in ihr Herz geschlossen.

Vielen Dank für so einen gut sozialisierten, lieben und pfiffigen Hund.

Viele liebe Grüße

Michaela Hartl mit Familie

Ricky und Hermann Graspeuntner und ganz besonders Cicolina (Fabiola)

Vielen lieben Dank für die Ahnentafel!!!
   Cicolina (Fabiola)ist nach wie vor absolut wohlauf, macht uns
   jede Menge Freude und ist jetzt (fast 8 Monate und damit fast
   ausgewachsen) gut 35 cm groß und sehr lebendig und fühlt sich
   anscheinend pudelwohl bei uns.

   Daß sie ein richtiges "Mädchen" ist, bestätigt sie jedesmal, wenn
   ich mir eine gut riechende Creme oder "einen guten Duft" auftrage,
   da wird sie immer ganz lieb und möchte mich dauernd beschnüffeln.
   Außerdem ist sie auf Weihnachtsmusik oder die Spieldose mit Musik
   "ganz scharf".

   Schöne Festtage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr wünschen Eurer
   ganzen Familie und der Rasselbande

 

Familie Pribyl

Liebe Frau Huemer!

 

Nach einem Jahr wird´s nun wirklich einmal Zeit, dass ich wieder mal etwas von mir hören lasse. Mein Name ist Cara von Quellenberg an der Mühl und ich wurde am 26.9.2008 bei dir zu Hause geboren.

Ich wohne nun seit 20.12.2008 in Stockerau bei meiner Familie und fühle mich pudelwohl. Ich lebe in einem Haus mit großem Garten in dem ich jeden Tag mit meinen geliebten Ballis spiele. Gerne grabe ich die Bälle auch aus dem Schnee aus. Heuer war leider noch nicht viel, aber vorgestern konnte ich endlich wieder mal nach Herzenslust im Schnee rumtollen. 

Im Anhang schicke ich ein paar Bilder von meinem Zuhause und wünsche euche frohe Weihnachten. (Der Westi neben mir im Auto ist mein Cousin Maxi. Der war heuer im Sommer eine Woche bei mir zu Besuch, weil seine Hundelebensgefährtin läufig war und seine Besitzer dann doch keinen Nachwuchs riskieren wollten. War aber auch ganz okay, dass ich dann Herrchen und Frauchen wieder für mich alleine hatte.)

Bitte lass meine Mami und meinen Papi schön grüßen.

 

Cara (wauwau, schleck, schleck)

 

P.s. Frauchen und Herrchen wünschen natürlich auch alles Liebe und alles Gute für´s neue Jahr.

 

Liebe Grüße von den Hochenauers

+Julie

Liebe Gitti und Familie!

 

Vielen Dank für die Ahnentafel. Helena heißt ja jetzt Julie und es geht ihr bestens. Sie frisst brav, schläft viel und kuschelt sehr gerne. Wir besuchen mit ihr seit 5 Wochen

sonntags einen Welpenkurs, wo sie das Wichtigste lernt (und wir auch!! es ist ja unser erster Hund, also müssen auch wir üben). 1 x haben wir noch vor uns, dann heißt es zu Hause weiter üben…Julie macht uns allen viel Freude und ihr schönes Apricot wurde beim Spaziergehen schon öfters bewundert. Wir gehen zur Morauf Irene scheren, sie war sehr geduldig und nach Anfangsschwierigkeiten lässt sich Julie die Sache schon gefallen. Der erste Schnee bei uns in Wien war ein Erlebnis für Julie, plötzlich wars so kalt unter den Füßen-BRRR!

Wir werden euch in Kürze – nach Durchschauen – ein paar liebe Fotos schicken!

Bei euch geht’s ja jetzt rund, wir haben eure Babys auf der Homepage bewundert. Ursüß! Alles Gute!

 

Liebe Grüße von Norbert, Brigitte, Conny, Vicky und ….WUFF….Julie (Extra Wuff an Mama und Papa!)

 

 

Brief von Familie Zaglmann

Ich wollte mich nur mal wieder melden, mittlerweile bin ich fast  5 1/2 Monate alt und sehe jetzt so aus:


Hättet ihr diesen flotten kleinen Pudel auf der Straße erkannt? Ich war schon
zweimal beim Friseur
und bin der Schwarm aller Damen. Ich habe jetzt schon einiges erlebt, Anfang
September war ich zu einem
Kurztripp in Ungarn, meine Feuertaufe ob ich schon hoteltauglich bin, na
selbstverständlich was denkt ihr denn.
Mitte September bin ich dann zum ersten Mal geflogen, da staunt ihr was, ich war
in Düsseldorf beim Familientreffen,
Das Fliegen hat mir überhaupt nix ausgemacht, in meiner Tasche zu Füssen von
meinem Frauli war das ein Klacks für
mich. Für mich ist das wichtigste, dass ich mitkommen darf, denn obwohl ich
jetzt schon gelernt habe vormittags allein
zu bleiben, wenn Frauli arbeitet, liebe ich es überall hin mitgenommen zu
werden.

Ich wiege jetzt 4,7 kg und bin ca.35 cm groß (das Messen ist noch etwas mühsam,
denn ich bleibe nicht sehr lange stehen).
Alle sagen ich bestehe fast nur aus Beinen, sozusagen die Nadja Auermann der
Pudel, ich denke derzeit noch darüber nach,
ob das ein Kompliment oder eine Kritik ist. Ansonsten bin ich ein fröhlicher und
folgsamer Pudelbub (ich finde ja ich bin sehr folgsam, aber
Frauli neigt ab und zu zur Kleinlichkeit, so wie dass ich sofort kommen soll,
wenn sie ruft, manchmal halten mich davon wichtige
Gerüche und meine Neugier ab.) Ich habe spielerisch schon ein paar Übungen wie
Sitz, Platz und Steh gelernt, und auch den Tunnel
habe ich schon kennengelernt, aber am liebsten spiele mit meinen Hundefreunden.

Es grüßt Euch

Euer Fieldy

 

 

 

Brief von Klemens und Familie

Liebe Grüße aus Linz von Balia !

Ich bin Balia überglücklich und sehr zufrieden.

Sie hat sich wunderbar bei uns eingelebt und sie
entdeckt täglich die Welt. Sie isst ausreichend,
fährt brav in der Box im Auto mit, sie will mit
unseren zwei Katzen spielen und "an der Leine
gehen" mit Brustgeschirr funktioniert auch schon
gut. Balia wird auch immer "braver" was das
Thema Stubenreinheit betrifft: Sie ist neugierig,
aufgeweckt und sehr lernfreudig. Seit Montag
absolvieren wir 2mal pro Woche eine Einzelstunde
bei einer sehr guten Hundetrainerin die den
Hunden alles mit "Gutzi " und "Spielzeug "
beibringt. Die Hundeschule bereitet Balia und
mit sehr viel Freude, aber natürlich achten wir sehr
darauf, die kleine Balia nicht zu überfordern.

Balia ist wirklich ein Traumhund von einer
Traum Züchterin
.
Nochmals Danke für Alles!

 

Brief von Gina und Xena

Hallo beste Hundemutti !

Wie geht es Dir an deinen neuen Pudelbauernhof. Wir denken oft an Dich wie es Dir wohl bei der vielen, Arbeit wohl geht. Hoffentlich habt Ihr euch schon gut eingelebt . Uns geht es wie üblich Pudelsuper gut.

Unser Herrchen hat uns seit dem Frühjahr, auf leckere speziell für Pudeln gemachtes Trockenfutter umgestellt. Echt SUPER das Futter. Wir lassen nur mehr Pudelfutter an unsere Näpfe und sonst nichts.

 Na Du kennst das ja, wenn junge Damen wie wir einmal ein Rezept entdeckt haben dann schwören wir darauf. Auch hat sich in der Fellpflege einiges verbessert. Herrchen hat unter Anleitung von Kathi ( Sie ist ja schon fast ausgelernt als Frisörin , die älteste Tochter ) mächtig zugelegt was das Styling anbelangt. Er verwendet sogar Nerzöl , von unserer persönlichen Fitnessberaterin  ( Tierärztin ) empfohlen, um die Fellpflege zu optimirern . Schauen echt cool aus nach so einer Fellpflege. Gina schaut mir zu und umgekehrt. Die Gina hat auch schon schön zugelegt seit dem wir uns die Näpfe in der Küche teilen. Vom Tempo kann Sie mit mir noch nicht ganz mithalten , ich bin ja wie ein Turbostaubsauger unterwegs wenn es um Nahrhaftes geht. Sie macht es aber mit Elegnace und Ausdauer. Na so hat jeder seine Taktik um die Leckerein zu bekommen die einem nach so einem harten Hundealltag zu Teil werden.

 

Bei dem letzten Fittnässcheck bei unserer Fitnässträinerin hatten wir Kontakt zu einer So genannten Pudelzüchterin. Herrchen und Frauchen neugierig wie immer sind dann Tags darauf hingefahren um sich die kleinen Babys anzuschauen. Echt süß die kleinen Racker. Aber wie das halt so ist im Leben, man kann nicht alles haben. Wir hätten uns den kleinen Zwerg schon genommen aber Herrchen und Frauchen waren von der `` Züchterin `` nicht sehr begeistert. Kein Vergleich mit Dir, beste Hundemutti von überall. Keine Papiere , keine Impfung, nur viel Geld. Nein nein nein, da fahren wir lieber zu Dir wenn uns wieder der Hafer sticht.

 

Ich die Xena bin ja nun fast ein Jahr bei den Waldviertlern, die Gina ja schon viel länger und würden nur ein Huemermädchen akzeptieren, wenn Du wieder eines hättest . Na warum ? Wir die Gina und ich, die Xena glauben das aller Guten Dinge drei sind. Was nun bedeuten soll. Wenn sich bei Dir wieder so ein Fall ergibt wie ich, die Xena , so lieb so schön soooooooo gefräßig, na das vielleicht nicht, dann würden wir gerne sehr intensiv darüber nachdenken und Dich besuchen kommen.

 

Wenn Dir ein Mädchen  in braun, beige oder weiß unter deine fürsorglichen Augen tritt, dann denke doch mal an uns. Sie muss kein Baby sein. Ich war ja ganz Super, denn Du hast mir ja schon alles beigebracht was ein fesches Hundegirl haben soll. Den Rest  habe ich dann im Waldviertel gelernt. Na Du weist schon das frei im Wald und am Feld spazieren gehen mit Gina, das aufpassen auf mein neues Heim, wo der Kühlschrank ist  ( sehr wichtig ) und all die kleinen Dinge die das Leben halt lebenswert machen. So zum Beispiel das Plätzchen unter dem Kachelofen die Betten der Kinder usw.

 

 

Also beste Hundemutti las was hören,wir freuen uns schon darauf, aber nur nicht hetzten den wir warten auf die richtige.

Bitte melde Dich ,  wenn am Wochenende ( Sonntags Vormittags ) da der Rest der Woche für uns im Moment sehr stressig ist. Herrchen muß jedem einen Kachelofen planen und bauen und braucht viele Pudelküsse um dem Stress auszuhalten.

 

 Deine Xena   ( der Socken und Schlapfenverstecker )

Deine Gina (die jetzt brav ihren Napf leer macht)

 

Michi ( der immer für Gina und Xena den PC bedient )

 

Brief von Martin Engerl

Aus dem Tagebuch eines Welpen


Hallo, hier bin ich wieder, eure Fiola!

Also, ich bin jetzt schon einige Tage bei meinen Menschen. Es ist
echt cool hier. Ich hab schon ganz viele neue Sachen entdeckt. Die
meisten heißen »Nein« oder »Pfui« oder »Aus«. Ich hab tolle Ideen:
im Katzenklo graben und das, was ich dort finde (= Pfui), in mein
Körberl bringen. Hausschuhe fangen (= Aus), am liebsten, wenn sie
noch an einem Fuß hängen. Ich kann auch schon viel zerbeißen (=
Nein). Eine »Watsch’n« von so einem haarigen Mitbewohner hab ich mir
auch schon eingefangen, na ja, wird nicht die letzte gewesen sein.
Diese Katzen sind ja so was von langweilig. Immer wollen sie
schlafen, wenn ich spielen will. Gemein ist, dass sie immer wo
hinauf springen, wo ich sie nicht erwischen kann. Na wartet, wenn
ich groß bin. Ich war schon Auto fahren, und in der U-Bahn war ich
auch schon. Glück gehabt, denn da war ich müde und urbrav. Auch bei
Oma waren wir auf Besuch, und ich hab ihr gleich zum Einstand ein
Lackerl auf den Teppich gemacht. Schließlich muss sie ja auch was
von mir haben. Beim Opa hab ich dann auf schüchtern gemacht. Ich
glaube, er war ziemlich beeindruckt.
Das hab ich auch noch gelernt: »Geh am Platz« mach ich, wenn ich
müde bin und nichts Besseres zu tun habe. Da freuen sich meine
Menschen dann. Schließlich muss man sie bei Laune halten. Aber mit
diesem »Gassi gehen« nerven sie ziemlich. Sie haben noch immer nicht
kapiert, dass ich das nicht brauche. Da ist es kalt und nass
draußen. Ich habe doch eh herinnen ein Platzerl, wo ich mein
Geschäftchen mache.
Heute Nacht war ich angeblich »brav«, weil ich bis halb fünf Uhr
durchgeschlafen habe. Vor lauter Freude darüber hab ich dann gleich
in die Wohnung gepinkelt. Das war reine Rücksichtnahme. Mein Frauerl
will doch sicher nicht in aller Herrgottsfrüh mit mir rausgehen. Aus
irgendeinem Grund hat sie das doch nicht so toll gefunden. Na ja,
der kann man auch nichts Recht machen.
Jetzt muss ich aber trotzdem hinaus, deshalb verabschiede ich mich
mit einem nassen Schleckerbussi.
Eure Fiola

 

von Oswald Zauchner

Hallo Hundemamma Fr. HUEMA!

Sehr lange ist es her, daß ich von Dir etwas gehört habe. Mir geht es in Kärnten/Mühldorf wir immer ganz exzellent. Bei einer Almwanderung habe ich ein Hundefrauerl (Zwergpudel schwarz) kennengelernt. Sie ist fast genau so hübsch wie ich. Wir wollen versuchen unsere Rasse zu erhalten, und vielleicht gelingt es uns Nachkommen zu erzeugen. In der Zwischenzeit bin ich im 4. Lebensjahr, und  etwas ruhiger geworden.

Autofahren ist für mich noch immer eine aufregende Sache, ich werde mich nie ganz daran gewöhnen. Ich hoffe Euch allen geht es gut, und hoffe auf eine Antwort!

Liebe Grüße und alles Gute 2006

Mani und Fam.

 

 von Michael Dvorsky

Hallo beste Hundemutti

 

Heute schreibt Dir Xena das erste mal.  Gina  die ich nun kennen lernen durfte ist bis jetzt recht nett zu mir. Die Anreise von Oberösterreich nach El Paradiso war recht langweilig und so habe ich beschlossen gemeinsam mit Gina die Reise schlafend am Schoss von Birgit meinem neuen Frauchen zu verbringen. Kaum angekommen wurde mir El Paradiso für Pudel vorgestellt. Gina hat die Führung übernommen und mir alles gezeigt. Na net schlecht für den Anfang, dachte ich mir. Sogar eine Küche die den ganzen Tag geöffnet hat und für uns immer etwas parat hat ist hier zu finden. All inclusive würde man sagen. Was mir aber keiner gesagt hat ist das El Paradiso im Waldviertel liegt und zur Zeit einer Schneewüste gleicht. Mann haben die viel Schnee. Die könnten etwas nach Oberösterreich abgeben. Dann hätten sie immer noch genug. Na kurz und gut der heutige Spaziergang war nicht ganz in meinem Sinne. Keine Sonne nur Unmengen an Schnee und ich war nicht begeistert. Na was soll ´s.

Mein Herrchen habe ich genau wie Gina ganz fest im mein kleines Pudelherz geschlossen und lasse Ihn kaum aus den Augen. Netter Kerl nur wenn er schläft  dann schnarcht er etwas laut. Die erste Nacht habe ich abwechselnd in Ginas Bettchen und bei meinen neuen Herrchen verbracht. Ich habe gut geschlafen , sehr gut gefrühstückt und einen netten Tag verbracht. Alle drücken mich und haben mich lieb. Zwar hatte ich nachmittags etwas Heimweh , konnte das Gefühl aber rasch beiseite legen da sich alle , sogar die Gina sehr lieb um mich gekümmert haben. Ich glaube hier einen guten Platz gefunden zu haben und werde hier meine Zelte aufschlagen.

Ich habe sogar schon einen persönlichen Futternapf bekommen. Angeblich noch nicht das endgültige Modell aber für den Anfang sehr nett. Nachdem ich Kulinarisch das genaue Gegenteil von Gina bin und mich andauernd von irgendjemandem in der Familie , außer Gina, herumtragen lasse wird mir die Küche sehr gut bekommen. Abgesehen davon , die kochen echt leckere Sache für uns. Alles feine Leckereien und ab und zu durfte ich schon einige Schmankerln abstauben. Mein Herz Schmerz Blick öffnet alle Eiskästen der Welt. Echt cool  so ein Pudelblick. Da schmilzt der Schnee vor der Haustüre wen ich denn aufsetzte.

Die Kinder schreiben sich die Finger wund um SMS an die Freundinnen zu verschicken das ich nun da bin. Nett von denen. Alle sind so nett zu mir , besonders lustig finde ich die Ah und Oh wenn ich mein Schüsselchen auffresse., in normaler Zeit würde ich sagen. Gina ist da etwas langsamer. Zum Vergleich. Ich schlecke schon mein Schüsselchen aus , da hat sie gerade einmal daran gerochen. Na ja, sie hat halt die Ruhe  weg.  Sie hat sogar heute unser neues Körbchen mit mir geteilt. Des Körberl is a Wucht. Da passen 5 Pudeln rein. In einer Ecke war sogar für dein Westilein Platz. Die Socken vom Michi waren auch schon drinnen. Na da hat ja nun alles seinen Platz. Auf die Sitzbank darf ich nur in Begleitung , kein Problem ich halte mich schon daran Bin ja net blöd oder ?

 

Ich denke die haben mich echt lieb, ich tue auch mein Bestes. Sollte ich vielleicht ab und zu selber gehen oder mich wie bis dato nur tragen lassen? Zeitweise jammern sie schon das ich mich nur tragen lasse und doch ein paar Gramm mehr als Gina habe die ja um einiges leichter ist als ich. Na ich finde es echt  schön hier und Gina findet das auch. Wir haben nun gemeinsam beschlossen, Gina und ich, für lange Zeit unser Körbchen zu teilen. Würdest Du bitte die restlichen Formalitäten in die Wege leiten, damit ich mich im Waldviertel  anmelden kann. Ich möchte auch so eine fesche Marke aus Pfaffencity wie Gina bekommen. Die schmückt ungemein das Halsband.

 

 

 

 

Alles liebe aus El Paradiso für Pudel von deiner

Xena 

  von Michael Dvorsky

Hallo beste Hundemutti,

 

Ich melde mich mal wieder. Ich werde heuer im August 4 Jahre  und freue mich auf eine tolles Gartenfest. Na nur für mich und mein Herrchen. Er ist bereit 40 geworden , und wir haben gemeinsam beschlossen ein tolles Gartenfest zu veranstalten. Ich lade meinen großen Freund den Golden Redreever ein und meine neue Nachbarin die heute eingezogen ist. Eine ca. 8 Wochen alte kleine Hundemischlingsdame die mir sofort ans Herz gewachsen ist. Ich wollte sie sofort zu mir in eines meiner unzähligen Körbchen einladen , jedoch hatte sie noch einigen Stress mit all den neuen Verpflichtungen. Na ich werde Ihr schon noch alles beibringen was bei uns so in der Gasse abgeht. Vielleicht findet sich morgen Zeit für einen kleinen nordic walking trip   in der verschneiten Landschaft. Heut zum Beispiel war ich mit Frauchen und Herrchen Langlaufen im Wald. Echt cool wenn man bedenkt das sich die beiden so schon schwer tun mir zu folgen, wie es dann mit den zwei Latten an den Füßen geklappt hat kannst Du dir ja vorstellen. Ich fand es sehr lustig und war froh auf vier Pfoten durch den Wald laufen zu können.

 

Letztes Jahr musste ich ja bei meiner speziellen Freundin Fr. Dr. Tierarzt eine Nacht verbringen. Na das war nicht so toll, da ich am nächsten Morgen mit einen Brummschädel wach geworden bin.  Keine Party nein. Es war notwendig, denn meine Figurberaterin meinte die Hüfte sei etwas zu schmal und ich müsste etwas zunehmen. Um meinen etwas angeschlagenen Appetit zu steigern wurde an mir nun eine , na wie soll ich sagen, im weitesten Sinne kosmetische Operation durchgeführt. Ich wurde sterilisiert um mir mehr Appetit auf alles was schmeckt zu bereiten. Zuerst nur ein Versuch meiner Ärztin. Jetzt ein durchschlagender Erfolg. Ich habe nun mein Idealgewicht von fast 4,7 Kilo  Kampfgewicht erreicht, und bin mit Abstand sicher die schönste Pudeldame im Bezirk. Wau. Das hätte vorher keiner gedacht. Na aber mit Hilfe der Kosmetischen Medizin kein Thema mehr. Was jetzt nicht bedeutet das ich alles verschlinge. Nein, wo denkst Du hin. Ich bin genauso wählerisch bei den Mehlspeisen wie eh und je. Mein Favorit sind immer noch Apfelstrudel von Tante Finni ( meine Nachbarin  ca. 76 Jahre und eine vorzügliche Köchin ) und Frauchens Palatschinken. Die sind echt eine Wucht. Na ich kann es mir ja leisten, bei der Figur. Würde das mein Herrchen sagen , keiner würde es glauben. Er ist zu dick.

Na nicht wirklich dick, aber ein Bäuchlein hat er schon. Na bis zur Gartenparty muss bei ihm der Speck runter oder er geht unter ,im Pool.

 

Ich habe heute gelesen du hast wieder Nachwuchs bekommen. Sehen echt hübsch aus die kleinen. Du sorgst sicherlich wieder für einen guten Platz, damit sie es einmal gut haben. Nicht war!

Herrchen hat sich schon perfekt mit der Schneidmaschine die Du uns zukommen hast lassen vertraut gemacht. Er schneidet schon wie ein richtiger Pudelstylist. Selbst hat er die Schneidmaschine auch schon mal benutzt. Seine war kaputt und ich bin ja nicht so. Ich borge auch schon mal mein Styling Set her. Er konnte zwar nicht mit der Pudelwelle mithalten , war aber optisch gerade noch mal erträglich. Er hatte den kurzen Aufsatz erwischt, und sah danach recht geschert aus. Na selber schuld. Oder ? Zur zeit bevorzuge ich wieder das etwas längere Haarkleid da es bei Wind und Wetter den entsprechenden Komfort bietet. Im Frühjahr wechsle ich dann den Look um nicht immer das gleiche zu tragen. Na man geht halt mit der Zeit.

Meine Ferunde die Enten sind im Winterquartier  da die Schneelage ein weiterkommen im Garten für Enten zur Zeit fast unmöglich macht.  Dilli der Enterich war ja immer cool unterwegs. Ein echt lustiger Typ der immer Lust zum fangenspielen hat. Er und ich, ein spitzen Team im Garten, wir lassen keinen Stein am anderen stehen wenn wir durch den Garten fegen. Ich folge Dilli, er folgt mir und so wechseln wir uns regelmäßig ab. Lustig was ?

So, meine Gurkenmaske wartet, und der Schönheitsschlaf sollte auch nicht verpasst werden.

Alles liebe an deine Familie

 Deine Gina

 


 

Brief von Michael Dvorsky

Hallo beste Hundemutti !

 

Ich bin es , die Gina aus dem kalten Waldviertel. Ich wollte mich wieder einmal melden und Dir sagen das ich mich immer noch Pudelwohl fühle. Meine Famile hat mir drei Spielgefährten zukommen lassen. Lilli, Willi und Dilli. Drei  Laufenten. Echt lustig die drei. Willi ist eigentlich eine Willhemine nur das wusste am Anfang keiner. Dilli ist der Erpel und mein bester Freund. Ich und Dilli spielen fast täglich fangen. Er  verfolgt mich durch den ganzen Garten und quakt in einer Tour, ich wiederum laufe mit lautem Gejole um Ihn herum und scheuche seine beiden etwas zu dick geratenen Entendamen ein wenig auf, was aber nicht immer funktioniert da ich den beiden so was von egal bin. Na ja , jeder wie er mag. Ich und Dilli haben auf alle Fälle sehr viel Spaß. Jetzt wo der Frühling Einzug hält, bin ich fasst nur im Garten, und genieße die warme Sonne.

Zum Wochenende , da war ja der Osterhase bei uns auf Besuch , musste ich mich auch etwas behübschen.  Ich habe meine Wintergarderobe gegen ein luftiges lockeres Frühlingsoutfit getauscht Marke Kurzhaarschnitt. Echt flott und sehr unkompliziert. Wenn wir unterwegs sind, Herrchen versucht wieder einmal krampfhaft den Winterspeck  mit laufen , gehen  ( keuch ), laufen, los zu werden, macht sich meine kurzes Haarkleid sehr sportlich und pflegeleicht.

Ich habe nach wie vor eine perfekte fast zu schlanke Figur. Meine Ernährungsberaterin ( Tierärztin ) hat sogar vorgeschlagen mir einmal pro Woche meine Leibspeise zu kochen, Palatschinken mit Marillenmarmelade. Ein Gedicht an Kulinarischer Perfektion. Ich könnte Sie täglich fressen, da meine Figur das zulässt.

Ab und zu vergreife ich mich am Entenfutter. Na Körndlfutter soll ja gesund sein, so hört man es zumindest. Mein Freund Dilli hat da nie etwas dagegen , nur seine zwei etwas zu dick geratenen Enten regen sich immer fürchterlich darüber auf. Na ja, sicher nur der Neid über meine Figur.

In der Familie, bin natürlich ich, immer noch der HERO. Ich schlafe in jedem Bett, habe eine eigene Nische im Kachelofen bekommen in der meine geliebte Schmusedecke liegt. Abends  wenn der Fernseher läuft bestehe ich natürlich darauf  meine Fernsehdecke vor dem Fernseher ausgebreitet zu bekommen da sonnst der beste Film nichts taugt. Na schon etwas anstrengend dieses Hundeleben. Oder ?

Böse Zungen behaupten ich sei etwas verzogen, was ich aber nicht wirklich so finde. Jeder bekommt immer nur das was er verdient. Ich verdiene so viel es nur geht.

Mein Herrchen hat mir sogar einen eigenen Gartenausgang gemacht, nur für mich. Ich kann nun ohne jemanden um 2 Uhr nachts zu wecken, in den Garten pippi machen gehen. Tja das ist so meine Zeit, egal wann ich nach Hause komme. Um 2 Uhr da kann man die Uhr danach stellen ziehe ich es vor mein kleines Geschäftchen zu verrichten. Danach schlafe ich bis der letzte der Familie aufsteht. Pardon der letzte der aufsteht bin natürlich ich. Ich stehe aus Prinzip als letzter auf. Man hat ja sonnst nichts vom Leben. Ein bisschen Schlaf sei mir doch vergönnt. Ich muss mich dann meisten nach dem aufstehen, noch kurz in mein Körbchen legen, den wir wollen es ja langsam angehen. Hudeln tun wir Pudeln nicht.

So nun kommt bald der Fernsehfilm und meine Decke liegt bereits vor dem Fernseher. Fehlen nur noch Chips und Cola, aber die schmecken nur meinen Herrchen.

Irgendwie braucht er ja einen Grund um mit mir laufen zu gehen.

Ich wünsche Dir und deinen Hundebabys alles liebe und freue mich bald einmal wieder von Dir zu hören,

 Deine Gina.


Brief von Familie Henriette Ritzinger

Hallo Hundemami!

Mir geht es sehr gut, ich habe vieles schon kennen gelernt, ich gehe einmal mit meinem Herrchen und einmal mit meinem Frauchen sehr viel spazieren. Ich bin sehr glücklich, nächste Woche gehe ich impfen. Ich schicke Euch ein paar Foto von meinem Garten er ist sehr groß, ich darf aber noch nicht ohne Leine gehen sonst bin ich pfutsch sagt mein Frauchen. Laßt auch von Euch was hören.

Es grüßt Euch herzlichst
Blacky der einst Giovanni hieß.
Natürlich auch von meinem
Herrchen u. Frauchen viele liebe Grüße

 

 


Brief von Familie Dvorsky!

 

Hallo beste Hundemutti !


Ich Gina möchte meine Mama recht lieb grüßen und ihr sagen das ich mich im
Waldviertel bei meiner neuen Familie PUDELWOHL fühle. Es war gar kein
Problem die weite Heimreise zu machen da ich mit so viel Zuneigung
regelrecht überhäuft wurde das kein Platz für Heimweh oder Sehnsucht nach
meiner Mama war. Ich war bis zum heutigen Tag ein Suuuuperbraves Mädchen auf
das alle stolz sein können. Als Leithammel habe ich mir den Michael
ausgesucht da wie ich glaube er es ist der das sagen in diesen , nun doch
6 Mäderlhaus hat, meine Wenigkeit mitgerechnet. Er war mir von Anfang an
sympathisch was sich auch bei der Wahl meines Schlafplatzes sofort bemerkbar
gemacht hat. Bis heute legt er mir zum einschlafen seine Hand ins Körbchen
damit ich gut und lange schlafen kann. Meistens bin ich schon vor ihm müde
und gehe allein in das Schlafzimmer um mich gemeinsam mit den Kindern um 8
Uhr niederzulegen. Ich stehe dann etwa um 23 Uhr noch einmal auf da ich
noch, sicher ist sicher, ein Lackerl machen muss um bis 6 Uhr morgens
durchzuschlafen. In der Früh nach dem aufstehen habe ich immer schrecklich
viel zu tun. Kinder begrüßen, dem Leithammel überall hin zu folgen, ihm die
Zehen schlecken wenn er aus der Dusche kommt sich auf seinem Gewand kurz
ausrasten, ihm beim Frühstück zu beobachten und bei seinem Füßen zu rasten
bis er fertig ist. Einige male war danach ein langer Spaziergang den ich
echt genossen habe. Was ich nicht leiden kann ist diese Leine. Eigentlich
weiß keiner so recht wozu die da ist da ich ohnehin nur einem folge und den
kennt ihr ja schon, dem Leithammel der Familie. ALLES IHM NACH so lautet die
Devise und ich halte mich auch daran.

Den Garten habe ich auch schon erkundet und allen die vorbeikommen lasse ich
wissen das es einen tollen neuen Wachhund gibt der jetzt auf alle
aufpasst. Jetzt fragt ihr euch wer das ist. Na ich natürlich. Klein aber
...........

Alles im allen habe ich es gut getroffen, nur das Wetter in den letzten
Tagen war nicht nach meinem Geschmack. Ich dürfte doch eher ein
Schönwetterhund sein .Gewachsen bin ich auch schon, na ja Riese bin ich noch
keiner aber es geht voran. Die Haare wachsen auch schon und es dürfte bald
die erste Schur anstehen, zumindest am Kopf damit ich etwas aus den Augen
sehe. Ich möchte ja doch nicht zum schielen beginnen. Auch die tägliche
Körperpflege macht Spaß. Zuerst das Fangenspiel mit dem Frauerl, bis sie
mich hat und dann das bürsten.

Das Frauerl macht sich besondere Mühe aus mir einen tollen Hund zu machen.
Sie übt mit mir irgendwelche Kommandos die mich nicht wirklich interessieren
aber na ja jeder soll seinen Spaß haben. Lustig ist es beim Fressen wenn sie
gemeinsam mit mir am Boden liegt und es mir vormacht wie ich fressen soll.
Na was kann den ich dafür das ich nicht jeden Tag gleich viel Hunger habe.
Sie meint es ja nur gut aber es sieht so lustig aus wenn sie bei meinem Napf
so tut als wenn sie mir alles wegfressen wollte.
Gestern habe ich Nudeln versucht. Echt lecker. Ich glaube die gibt es nun
öfter damit ich schneller größer werde.

Tja auch ich muss nun schlafen gehen, denn nur ein ausgeschlafener Pudel ist
ein schöner Pudel.

Alles liebe eure Gina Fiola Dvorsky aus dem Waldviertel


Brief von Susanne Kuratko

 

Lea`s Geschichte

 

Ich weiß nicht mehr viel von dem Ort, wo ich geboren bin. Es war eng und dunkel und nie spielte ein Mensch mit uns. Ich erinnere mich noch an Mama und ihr weiches Fell, aber sie war oft krank und sehr dünn. Sie hatte nur wenig Milch für mich und meine Brüder und Schwestern. Die meisten von Ihnen waren plötzlich gestorben. Als sie mich von meiner Mutter wegnahmen, hatte ich furchtbare Angst und war so traurig. Meine Milchzähne waren kaum durchgestoßen und ich hätte meine Mama doch noch so sehr gebraucht. Arme Mama, es ging ihr so schlecht. Die Menschen sagten, daß sie jetzt endlich Geld wollten und daß das Geschrei von meiner Schwester und mir ihnen auf die Nerven ginge. So wurden wir eines Tages in eine Kiste verladen und fort gebracht. Wir kuschelten uns aneinander und fühlten, wie wir beide zitterten, ohnmächtig vor Angst. Niemand kam, um uns zu trösten. All diese seltsamen Geräusche und erst noch die Gerüche- wir sind in einem „Petshop“, einem Laden, wo es viele verschiedene Tiere gibt. Einige miauen, andere piepsen, einige pfeifen. Wir hören auch das Wimmern von anderen Welpen. Meine Schwester und ich drücken uns eng zusammen in dem kleinen Käfig. Manchmal kommen Menschen uns anschauen, oft ganz kleine Menschen, die sehr fröhlich aussehen, als wollten sie mit uns spielen. Tag um Tag verbringen wir in unserem kleinen Käfig. Manchmal packt uns jemand und hebt uns hoch um uns zu begutachten. Einige sind freundlich und streicheln uns, andere sind grob und tun uns weh. Oft hören wir sagen „oh, sind die süß, ich will eines“, aber dann gehen die Leute wieder fort. Letzte Nacht ist meine Schwester gestorben. Ich habe meinen Kopf an ihr weiches Fell gelegt und gespürt, wie das Leben aus dem dünnen Körperchen gewichen ist. Als sie sie am Morgen aus dem Käfig nehmen, sagen sie, sie sei krank gewesen und ich sollte verbilligt abgegeben werden, damit ich bald wegkomme. Niemand beachtet mein leises Weinen, als mein kleines Schwesterchen weggeworfen wird. Heute ist eine Familie gekommen und hat mich gekauft! Jetzt wird alles gut! Es sind sehr nette Leute, die sich tatsächlich für MICH entschieden haben. Sie haben gutes Futter und einen schönen Napf dabei und das kleine Mädchen trägt mich ganz zärtlich auf den Armen. Ihr Vater und ihre Mutter sagen, ich sei ein ganz süßes und braves Hundchen. Ich heiße jetzt Lea. Ich darf meine neue Familie sogar abschlappern, das ist wunderbar. Sie lehren mich freundlich, was ich tun darf und was nicht, passen gut auf mich auf, geben mir herrliches Essen und viel, viel Liebe. Nichts will ich mehr, als diesen wunderbaren Menschen gefallen und nichts ist schöner als mit dem kleinen Mädchen herumzutollen und zu spielen. Erster Besuch beim Tierarzt. Es war ein seltsamer Ort, mir schauderte. Ich bekam einige Spritzen. Meine beste Freundin, das kleine Mädchen, hielt mich sanft und sagte, es wäre ok, dann entspannte ich mich. Der Tierarzt schien meinen geliebten Menschen traurige Worte zu sagen, sie sahen ganz bestürzt aus. Ich hörte etwas von schweren Mängeln und von Dysplasie E und von Herz zwei. Er sprach von wilden Züchtern und daß meine Eltern nie gesundheitlich getestet worden seien. Ich habe nichts von alledem begriffen, aber es war furchtbar, meine Familie so traurig zu sehen. Jetzt bin ich 6 Monate alt. Meine gleichaltrigen Artgenossen sind wild und stark, aber mir tut jede Bewegung schrecklich weh. Die Schmerzen gehen nie weg. Außerdem kriege ich gleich Atemnot, wenn ich nur ein wenig mit dem kleinen Mädchen spielen will. Ich möchte so gerne ein kräftiger Hund sein, aber ich schaffe es einfach nicht. Vater und Mutter sprechen über mich. Es bricht mir das Herz, alle so traurig zu sehen. In der Zwischenzeit war ich oft beim Tierarzt und immer hieß es „genetisch“ und „nichts zu machen“. Ich möchte draußen in der warmen Sonne mit meiner Familie spielen, möchte rennen und hüpfen. Es geht nicht. Letzte Nacht war es schlimmer als eh und je. Ich konnte nicht einmal mehr aufstehen um zu trinken und nur noch schreien vor Schmerzen. Sie tragen mich ins Auto. Alle weinen. Sie sind so seltsam, was ist los? War ich böse? Sind sie am Ende böse auf mich? Nein, nein, sie liebkosen mich ja so zärtlich. Ach, wenn nur diese Schmerzen aufhörten! Ich kann nicht mal die Tränen vom Gesicht des kleinen Mädchens ablecken, aber wenigstens erreiche ich seine Hand. Der Tisch beim Tierarzt ist kalt. Ich habe Angst. Die Menschen weinen in mein Fell, ich fühle, wie sehr sie mich lieben. Mit Mühe schaffe ich es, ihre Hand zu lecken. Der Tierarzt nimmt sich heute viel Zeit und ist sehr freundlich, und ich empfinde etwas weniger Schmerzen. Das kleine Mädchen hält mich ganz sanft, ein kleiner Stich ... Gottseidank, der Schmerz geht zurück. Ich fühle tiefen Frieden und Dankbarkeit. Ein Traum, ich sehe meine Mama, meine Brüder und Schwestern auf einer großen grünen Wiese. Sie rufen mir zu, daß es dort keine Schmerzen gibt, nur Friede und Glück. So sage ich meiner Menschenfamilie Aufwiedersehen auf die einzige mir mögliche Weise: mit einem sanften Wedeln und einem kleinen Schnuffeln.

 

Viele Jahre wollte ich mit Euch verbringen, es hat nicht sein sollen. Statt dessen habe ich Euch so viel Kummer gemacht. Es tut mir leid, ich war halt nur eine Händlerware.

 

Lea

 

1999 J Ellis – bewilligte Übersetzung von E. Wittwer

 

Achtung, Hundehändler sind überall

Die Geschichte stammt von der amerikanischen Toller-Info mit der Bitte, sie an möglichst viele Hundefreunde weiterzuleiten. Sie handelt von einem Welpen im Petshop (Tierhandlung). Bei uns sind solche Läden, wo Hunde im Laden oder auf dem Markt feilgehalten werden, verboten. Nichts desto weniger blüht der Hundehandel, vor allem mit Rassehunden aus den östlichen Ländern, aber auch mit „Züchtern“, die wohl eher die Bezeichnung „Vermehrer“ verdient haben, hier in Deutschland. Diesen Leuten geht es nicht um die Hunde und ihre späteren Besitzer, sondern einzig und allein um den Profit und dafür gehen sie sprichwörtlich über Leichen. Tierliebe ist ein Fremdwort für sie.

 

Toller-Info bittet alle Leserinnen und Leser um aktive Aufklärung zukünftiger Hundehalter. Lea`s Geschichte darf (soll) weiterverwendet werden, sei es als Infoblatt in der Tierarztpraxis und beim Futterlieferanten oder als Bericht in einer regionalen Zeitung. Es ist eine traurige Geschichte, leider ist sie an der Tagesordnung. Häufig ist die Realität noch schlimmer, weil die Hunde mental total gestört und praktisch nicht sozialisierbar sind.

 


Monika Tüchler samt Kindern und Enrico

 Ich gratuliere Ihnen recht herzlich zu den süßen Hundebabies!

Wenn ich mir das Foto mit dem kleinen Pudel und Ihrer Tochter ansehe, würde ich am liebsten sofort einen Ausflug nach Oberösterreich planen. Jedoch siegt die
Vernunft, denn ich würde bestimmt nicht ohne einem Hundebaby nach Hause
kommen. Unser Enrico ist ein so toller Hund geworden. Dies ist Ihrer
liebevollen Aufzucht zu verdanken. Ich kann jeden Pudelfreund empfehlen,
von Ihnen einen Hund zu kaufen. Wir lieben unseren Enrico sehr, er ist ein
besonders anhänglicher und menschenfreundlicher Hund. Wir besuchen
regelmäßig die Hundeschule und auch dort wird er durch sein freundliches
Wesen und seine lustige Art, auch von Hundebesitzern größerer Rassen,
geliebt! Anfangs fürchtete ich mich ein wenig vor der Pflege seines Felles.
Mittlerweile habe ich mir eine Schermaschine gekauft und siehe da, meine
ersten Versuche verliefen gar nicht so schlecht. Leider gibt es sehr wenig
Informationen über Pudelschur. Ich denke, die Hundesalons wollen halt auch
verdienen, dabei haben die meisten in Wien keine Ahnung über Pudelfrisuren.
Habe bei der letzten Schuranstalt 33,-- Euro ohne Baden bezahlt und der
Hund hat furchtbar ausgesehen. Dies hat mich veranlasst, es selbst mal zu
probieren. In unserer Hundeschule sind zwei Grosspudeldamen, die von ihren
Besitzern auch selbst gestylt werden, da habe ich mir die wichtigsten
Informationen geholt, wir finden, man sollte den Liebhabern dieser tollen
Rasse die Angst vor der Pflege, durch mehr Informationen über das Scheren,
nehmen. So, jetzt wünsche ich Ihnen und Ihren Hunden alles Liebe und Gute
und würde mich auf ein Wiedersehen sehr freuen!


Lustiger Brief von Herr Kubart Gerhard

Es geht nichts über einen Hund !

 

Jüngling in den reifen Jahren willst du nehmen eine Frau, denke stets an die Gefahren überleg es dir genau.

Hüte dich vor Liebesgaben hüte dich vor schwacher Stund, willst du leben ohne Plage kauf dir lieber einen Hund.

 

So ein Hund gehört dir immer weil er dich als Herr erkennt bei ner Frau geschieht das nimmer, denn Gehorsam ist ihr fremd.

Mitgift hat er freilich keine aber eines weißt du genau so ein Hund wird immer treu sein, weißt du das von dein er Frau?

 

So ein Hund weint keine Träne niemals braucht er Aspirin, Abends hat er nie Migräne und braucht nie was anzuzieh`n. Willst du mal ne Reise machen kannst du ruhig den Wauwau einem Freund in Pflege geben versuch das mal mit deiner Frau.

 

Vor den Läden steh`n die Frauen neue Kleider sind ihr Ziel, können gar nicht satt sich schauen haben Hüte nie zuviel.

Deinen Hund brauchst du auch nimmer auszuschmücken wie`nen Pfau, denn er läuft ja nackend immer verlang das mal von deiner Frau!

 

Kommst du einmal spät nach Hause und willst in das Bett du geh`n, wird sie toben ohne Pause geh ich will dich nimmer seh`n.

Ja wie anders ist ein Hündchen macht es einmal laut Wauwau kriegt es eine auf das Mäulchen versuch das mal mit deiner Frau!

 

Gehst du mitten auf der Strasse bleibt sie plötzlich stille steh`n, lieber Mann mich drückt die Blase halt die Tasche ich muß geh`n. Deinen Hund genügt ein Bäumchen denn er nimmts nicht so genau, er hebt hoch das Beinchen verlang das mal von deiner Frau!

 

Mit den Kindern hast du plage jedes Jahr kommt eines an trotzdem musst du ohne Frage jeden tag von neuem ran. Ohne du ihn brauchst zu lieben bringt dir Junge der Wauwau gleich auf einmal sechs bis sieben verlang das mal von deiner Frau!

 

Drum ihr Männer lasst euch sagen lasst die Hände weg von einer Frau, mit den Jahren wird sie bissig und dann wird sie alt und grau. Wird dein Hund dir mal zuwider dann verkaufst du den Wauwau kaufst dir einen neuen wieder, verkauf mal deine alte Frau !!!!!!!!!!!!!!!


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