Wieso muss ein Hund teuer sein?
Gegenfrage: Wieso sollte man keinen Billighund kaufen?
 
Das habe ich mich selber gefragt, bevor ich meinen ersten Hund geholt habe. Ich habe nicht verstanden, wieso ein Rassehund 1000.- € und mehr kosten soll. Woher nimmt man diesen Preis? Wollen sich die Rassehundespezis einfach nur bereichern?
Ich habe mich viel Informiert und lange überlegt, aber einen wirklich genauen Grund habe ich nicht gefunden, den wollte mir auch niemand erklären. Jetzt, da ich selber Hunde züchte, sieht das ganz anders aus, wenn jemand mich glaubt, mit den Hunden viel Kohle zu machen und das Hunde nix kosten brauchen.
 
Kostenaufstellung für einen durchschnittlichen Wurf von 5 Welpen. Dies muss der Züchter vor Abgabe der Welpen leisten.
Die Preise sind Durchschnittspreise, die ich aus meiner Erfahrung durch viele Tierarztbesuche abschätze. Die Preise können je nach Region und Tierärzte höher oder auch geringfügig niedriger sein.
Rot sind die Muss kosten, die anderen Kosten können, müssen aber nicht anfallen.
Vorsorgeuntersuchung der Hündin, vor dem Deckakt mit Abstrich, ev. Bluttest: 60.- €
Impfung Beginn der Läufigkeit gegen Herpes: 60.- €  
Deckakt von einem durchschnittlichen, gesunden und zur Zucht zugelassenem Rüden: 500.- €  
Durchschnittliche Fahrtkosten zum Deckrüden und Hotelübernachtung: 300.- € 
Ultraschall zur Feststellung der Schwangerschaft: 30.- € 
Ultraschall und Kontrolluntersuchung bei der fortlaufenden Schwangerschaft: 30.- €  
Impfung gegen Herpes vor der Geburt: 60.- €  
Röntgenuntersuchung vor der Geburt wegen genauer Anzahl, Größe und Lage der Welpen: 50.- € 
Kaiserschnitt: 600.- €  
Hochwertiges Aufzuchtsfutter für die Hündin und Welpen für die kommenden 2 Monate: 300.- € 
Dreimalige Entwurmung der Welpen und Mutter in den ersten 8 Wochen: 110.- €  
Erste Vorsorgeuntersuchung der Welpen und der Mutter: 50.- € 
Erste Grundimunisierung der Welpen: 220.- € 
Zweite Vorsorgeuntersuchung: 50.- €  
Chippen der Welpen mit EU-Heimtierausweis: 200.- €  
Wurfabnahme mit Fahrtkosten: 80.- €
Wurfmeldung und die Erstellung der Papiere: 250.- € 
Putzmittel und Waschmittel: 50.- €  
Decken und Tücher: 50.- €  
Erhöhter Strombedarf durchs Waschen, Trocknen, ev. Wärmelampe oder zusätzliches Heizen: 100.- € 
Das sind Summa Summarum 2050.- € nur für die Normalkosten! Und 3150.- € mit Zusatzkosten! Pro Welpe sind das 410.- € oder 630.- €. Mit einer geringeren Wurfstärke erhöht sich die Summe, mit einer stärkeren Wurfstärke verringert sich die Summe pro Welpe.
Nun fragen sich die Leute, gut, wieso kostet ein Welpe dann nicht nur 500.- € oder 700.- €?
Das ist etwa der angemessene Preis für einen einmaligen Zufallswurf, der natürlich auch geplant sein kann. Diese Hunde haben aber keine Papiere, genießen aber die volle Tierärztliche Versorgung und mehr. Der Vermehrer bereichert sich nicht, macht das aus Hobby oder Spaß. Die Welpen sind gesund und gut Sozialisiert.
Selbst wenn dieser Art Vermehrer noch 100.- oder 200.- € draufsetzt, kommt das Geld meist seinen Tieren zugute oder er gönnt sich mal ne Kleinigkeit. Bedenkt aber auch, dass bei einem Wurf auch ein Einkommensausfall vorkommen kann, da die Mutter und die Welpen so viel Zeit von dem Besitzer benötigen!
Diese Art von Vermehrern besitzen nur wenige oder nur einen Hund, sind da viele Hündinnen die regelmässig Welpen bekommen, ist es wieder fragwürdig, ob das Geld wirklich in Tierarztkosten fließt....
Ein Welpe, der nur 250.- Euro kostet oder weniger, hat keine tierärztliche Versorgung genossen, die Vermehrer haben sich nicht um die Gesundheit der Elterntiere gekümmert und das Futter war auch nur zweitrangig. Das Risiko ist groß, dass der Welpe krank ist oder "nur" verwurmt. Dieser Hund kann später noch hohe Tierarztkosten verursachen, die viele viele 100.- oder 1000.- € betragen können oder er verstirbt kurz nach dem Kauf. Zusätzlich sind diese Welpen oft sehr schlecht oder gar nicht sozialisiert und dann auch noch häufig viel zu früh von der Mutter getrennt. Sollte man Glück haben, und der Hund ist so robust, dass er schnell wieder gesund wird und bleibt, ist er vermutlich geistig gestört und für sein ganzes Leben ein Problemfall. Muss das sein?
Das sind dann die Hunde, die ihren Besitzer überfordern und dieser dann gezwungen ist, den Hund ins Tierheim zu bringen oder gar auszusetzen, weil er/sie keinen anderen Ausweg mehr weiss.
Klar gibt es Ausnahmen, aber davon ist auch ein Großteil der Käufer dabei, die zu stolz sind ihre Fehler zuzugeben, hohe Tierarztkosten in Kauf nehmen und 10 oder mehr Jahre mit einem gestörten Hund zusammen leben, den eigentlich Keiner richtig ertragen kann....  
Wieso aber kostet der Hund bei einem richtigen Züchter noch mehr?
Dies kann ich euch auch gerne erklären. Der echte Züchter betreibt sein Hobby als Berufung. Ein Wurf ist keine Ausnahme, sondern ein geplantes Ereignis. Ein Züchter kann nur einen Hund haben, aber auch 10.
Bei einem Hund mit durchschnittlich einem Wurf alle 1,5 bis 2 Jahre ist es nicht viel komplizierter als beim Hobbyvermehrer. Es kommen lediglich Vereinskosten und die Kosten von Ausstellungen usw. dazu.  
Bei mehreren Hunden wird’s schon komplizierter. Da muss ein Familienmitglied immer Zuhause sein und kann nicht nebenbei einer anderen Tätigkeit nachgehen. Das bedeutet nicht nur einen Einkommensausfall von 2-3 Monaten, sondern einen ganzjährigen "Einkommensausfall". Und aus Irgendwas muss man die Miete oder die Hypothek bezahlen! Von Luft und Liebe lässt es sich nicht leben.
Die Zuchthunde kosten viel Geld bei der Anschaffung und der Unterhaltung. Ein Hund kostet im Jahr ca. 500.- mit regulären Tierarztkosten, Futter, Steuern und Versicherungen. Ein Zuchthund kostet in der Regel 1000.- bis 2000.- Euro in der Anschaffung. Das ist aber keine Garantie, dass der gekaufte Welpe später auch zur Zucht geeignet ist. Viele Krankheiten kann man erst untersuchen, wenn der Hund ausgewachsen ist. Da hat man plötzlich 2500.- € in den Sand gesetzt und wird gegebenenfalls noch verurteilt, wenn man diesen Hund für 1000.- € in Liebhaberhände vermittelt.
Nun, die Hundezucht ist kein Wohlfahrtsverein und ein Züchter hat nicht die Zeit und das Geld, jeden Hund, der nicht geeignet ist für die Zucht, zu behalten. Dies ist nicht verwerflich sondern absolut legitim. Diese Hunde werden oft im Bekannten oder Familienkreis abgegeben und werden oft besucht. Die echten Züchter sind bemüht ein schönes und dauerhaftes Plätzchen zu finden. Diese Hunde leiden nicht darunter und genießen ihre Frührente. :)
Nun hat man endlich einen oder mehrere geeignete Zuchthunde. Diese muss man unterhalten und beschäftigen. Ich erwähne nochmal, dass es ca. 500.- € pro Hund und Jahr kostet. Dazu kommen die Vereinskosten und der Besuch von Hundeausstellungen. Das kann je Ausstellung gerne mal 200.- € oder mehr kosten, mit Anmeldung und Anfahrt.
Die Hunde müssen gesundheitlich durchgecheckt werden und brauchen eine Zuchttauglichkeit. Da liegen die Kosten pro Hund gerne bei 300.- bis 500.- € je nach benötigten Untersuchungen. Diese beinhalten bei einem kleinen Terrier PLL, PL, Herz, Nieren und Blut. Zusätzlich muss der Hund ein gutes Gebiss haben und optisch dem Standard der Rasse nahe kommen. Dies wird auf einer Ausstellung oder vom Verein bewertet und kostet ebenfalls nicht wenig.
Einige Untersuchungen müssen nach einem Jahr oder vor jeder Trächtigkeit wiederholt werden. Da kommt man gut und gerne auf eine Summe von zusätzlich 200.- € pro Jahr und Hund. Luxusartikel wie Leckereien, tolle Halsbänder usw. sind nicht mal berücksichtigt. Das zählt auch kein Mensch und es geht dem Züchter auch nicht um jeden Euro. Ein Züchter liebt seine Rasse/n und möchte sich einfach sein Hobby leisten können und die Hunde und sich selber über die Runden bringen. Kein Züchter bereichert sich am Verkauf der Welpen! Und ein Luxusleben oder gar Urlaub sind sowieso gestrichen.
Der Urlaub eines Züchters sind die Ausflüge mit seinen Hunden. Der Luxus besteht darin, mal ein paar Tage keine Welpenkacke wegmachen zu müssen. Die Erholungs ist, wenn man keine schlaflosen Nächte hat, weil die Hündin kurz vor der Geburt steht und man keine Sekunde das Tier alleine lassen möchte.
Hundewelpen sind ein 24 Stunden Job! Niemand bezahlt diese Arbeitszeit! Sonst müsste ein Welpe 4000.- bis 5000.- € Kosten..... Und bevor ich das Beste vergesse.... Ab 4 Würfen im Jahr gilt die Zucht als Gewerbe. Das kleinste Plus, was über Miete, Hundeunterhalt und Essen hinausgehen würde, wird dann vom Steueramt geschluckt......
Ist der Hund sein Geld Wert
Viele schlucken erst, wenn sie hören was ein Rassehund vom Züchter kostet.

Aber der Preis setzt sich aus vielem zusammen:

-Erwerb der Zuchttiere

-Züchterseminare

-Ausstellen der Zuchttiere

-Behördliche Genehmigung

-Aufzucht der Zuchttiere

Equipment(Bücher,Wurfbox,Ausstellungsboxen,Halsbänder,

Geschirre,Leinen,Körbe,Autobox,Rotlichtlampen etc.)

-Kosten für Homepage und Anzeigen

-medizinische Versorgung

-hochwertige Ernährung

-Vereinsbeitrag

-Kosten der Untersuchungen zur Zuchttauglichkeit

-Kosten für die Abstammungsnachweise

-Kosten für den Zwingerschutz

-Kosten für die Abnahme der Zuchtstätte und der Würfe

-24 h Rundumbetreuung der Hunde und deren Nachkommen

Wenn man eine Zucht vernünftig aufbaut und  handelt  es sicherlich eines der teuersten Hobbys die es gibt!

Man kann es sicherlich auch günstiger Aufziehen, aber  das geschieht meist auf Kosten der Tiere.
und sollte man so etwas unterstützen?
Nur einmal Welpen oder das Ammenmärchen, eine Hündin sollte einmal Welpen bekommen

Sie haben eine Hündin ... eine so tolle Hündin, dass sie gerne NUR 1 x Welpen von ihr hätten?

Ihre Hündin hat aber keine VDH-Papiere, aber das ist ihnen ja nicht so wichtig ...denn sie ist ja trotzdem ein wunderbarer, toller Hund ... und deshalb möchten sie unbedingt einmal Welpen haben. „Die gehen doch weg wie warme Semmeln“ denken sie!

“Die werden von der Mutter gesäugt, spielen süß miteinander und schwuppdiwupp sind die 8 Wochen rum und die Käufer stehen Schlange“ ... das denken sie?

Aber sie wissen überhaupt nichts über die Eltern, Großeltern und Ur-Großeltern ihrer Hündin, weil es keine Aufzeichnungen darüber gibt, wenn es kein VDH Hund ist.

Vielleicht hatte die Uroma gestromte Beine?
Vielleicht hatte der Uropa einen massiven Zahnfehler?
Vielleicht war die Oma überängstlich und scheu?
Vielleicht war der Opa sehr aggressiv und bissig?
Vielleicht hatte der Vater HD (eine vererbbar kranke Hüfte)?
Vielleicht hatte die Mutter eine endogene Augenkrankheit?

Nun lassen sie Ihre Hündin von einem Rüden decken, dessen Vorfahren vielleicht auch etliche Krankheitsgene in sich tragen und munter mutieren.
(Weil ein VDH Hund ihre Hündin nicht decken wird, müssen sie einen ohne VDH-Papiere nehmen.) Können sie sich nun vorstellen, was die Welpen für Krankheiten haben können?
Vielleicht bekommt ihre Hündin „nur“ 8 Welpen und diese sind aber krank!. Die nehmen nicht gut zu, die sehen vielleicht gar nicht wie reinrassige Hunde aus ... die sind scheu oder blind oder bekommen keine Zähnchen!

Da kauft ihnen niemand einen von ab! Und wenn doch, dann haben sie ständig die Leute auf der Matte stehen, die sich beschweren, die Tierarzt-Kosten erstattet haben wollen oder ihnen den Hund gar zurückgeben möchten!

Dann sitzen sie auf mehreren Welpen. die 4 – 5 x täglich fressen wollen, die jeder 3 – 4 x täglich kacken werden, unzählige Male pinkeln, kläffen, spielen, toben, alles kaputt beissen ...haben Sie dafür Platz, Zeit und das Geld dafür?
(Es kann auch sein, dass zufälligerweise diese Welpen gesund sind – aber gehen Sie NIE davon aus!)

Aber was glauben sie, was das alles kostet? Vielleicht gibt es Komplikationen, ein Kaiserschnitt ist nötig. Vielleicht stirbt die Hündin bei der Geburt, vielleicht bekommt sie eine Infektion? Vielleicht muss der Tierarzt alle 2 Tage kommen. Vielleicht bekommt der ganze Wurf eine Darminfektion? Vielleicht geht alles gut, aber was ist, wenn nicht? Selbst bei erfahrenen Züchtern gibt es schon mal komplizierte Würfe mit Kaiserschnitt und immens hohen Tierarzt-Kosten.

Eine trächtige Hündin braucht besonderes Futter, eine Wurfkiste, sie muss regelmäßig geimpft und entwurmt sein. Eine Geburt ist nicht immer schön anzusehen: Blut, Schleim, Fruchtwasser. Die Hündin hat tagelang Ausfluss, muss gut sauber gehalten werden. Die Wurfkiste muss groß und hoch genug sein, abwaschbar und manchmal müssen sie stündlich die Decken wechseln. Da kommt Wäsche zusammen wie bei einer Großfamilie. Manche Hündinnen sind nicht instinktsicher, legen sich auf die Welpen oder treten drauf. Da müssen sie ständig da sein. Die kräftigeren Welpen drängen die Kleineren weg, da müssen sie den kleinen schwachen Welpen an die beste Zitze anlegen, damit er in der Entwicklung nicht zurückbleibt.

Ab der 3. Woche fressen Welpen selber Futter. Das ist eine Riesensauerei wenn die mit ihren Pfötchen im Babybrei rummatschen. Die Welpen müssen regelmäßig entwurmt werden und mindestens 1 x von ihrem TA geimpft werden. Wie weit wohnt ihr Tierarzt weg ... kann er im Notfall schnell kommen?

Wenn die Welpen 4- 5 Wochen alt sind: ja dann geht’s erst so richtig los. Sie brauchen jede Menge Platz, abgetrennt oder eingezäunt, warm, trocken und sauber.
Sie müssen die Welpen sozialisieren, das heißt an alle Geräusche und Gegenstände des Alltags gewöhnen, sonst werden sie immer scheu und ängstlich bleiben!

Welpen aufziehen ist so viel Arbeit. 24 Stunden rund um die Uhr - und das für mindestens 8 Wochen!

Trauen sie sich das zu? Haben sie das Geld dafür? Haben sie Zeit dafür?

Sie können ihren Welpenkäufern nicht sagen, dass die Vorfahren der Welpen gesunde Hunde waren, da Sie ja keinerlei Gesundheitsnachweise haben.
Was machen sie, wenn die Interessenten sagen: „Nö! So einen Vermehrerhund möchten wir nicht!“

Erkranken die Welpen an erblichen Krankheiten, müssen sie dafür gerade stehen - finanziell natürlich! Sie müssen eine Menge Geld investieren und sie tragen ein sehr hohes Risiko. Sollte man nicht die größtmögliche Verantwortung tragen, wenn man lebende Wesen in die Welt setzen (lassen) will ?

Wie würden sie sich fühlen, wenn ihr Wurf Welpen schwer krank wäre und die armen Tiere ihr kurzes Leben lang Schmerzen haben würden? Schauen sie ihrer Hündin ins Gesicht und überlegen sie gut was sie vorhaben ... oder hatten! Schauen sie nun in den Spiegel und fragen sich: „Möchte ich verantwortlich sein für einiges MEHR an HUNDE-ELEND?

Und sagen sie jetzt nicht: „Aber einmal im Leben Welpen ist doch gut!“ NEIN ist es NICHT ... das ist ein festsitzendes Ammenmärchen in Köpfen, die nicht denken!
Typ Ursprünglich waren Pudel Jagdhunde, heute werden sie allerdings als Familienhunde gehalten. Der Name kommt vom alt-deutschen puddeln und bedeutet im Wasser planschen Größe Groß- oder Königspudel: 45-60 cm, ideal 60 cm ± 2 cm Kleinpudel: 35–45 cm Zwergpudel: 28–35 cm Toypudel: ideal sind 25 cm, aber auf jeden Fall unter 28 cm Gewicht Groß- oder Königspudel: 20–30 kg Kleinpudel : um 15 kg Zwergpudel um 6 kg Toy Pudel bis 5 kg Wesen Pudel sind intelligente Hunde, sehr lebendig, verspielt, lernwillig, kinderlieb, sportiv, sehr wachsam. Der Groß- und Königspudel wird oft unterschätzt. Er ist in jeder Sparte des Hundesports einsetzbar. Königspudel werden als Blinden-, Katastrophen- oder sogar als Schutzhunde ausgebildet. Die meisten Pudelbesitzer sind sich auch einig, dass ein Pudel eine sehr stark ausgeprägte Individualität besitzt. Der Jagdtrieb, gerade beim Großpudel, sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Mit konsequenter Führung und richtiger Ausbildung können jedoch solche Triebe in richtige Bahnen gelenkt werden. Aussehen Das Fell eines Pudels ist fein, wollig, dicht und gekräuselt. Es fühlt sich fest an und unterliegt keinem Fellwechsel. Die Farben sind: einfarbig weiß, schwarz, apricot, braun und grau bzw. silber. Inzwischen werden Pudel, vor allem Zwerg- und Kleinpudel, auch in schwarz-weiß bzw. seltener in braun-weiß gescheckt gezüchtet. Diese Farbvariante nennt sich "Harlekin". Eine weitere Farbvariante ist "black and tan", auch als "schwarz-marken" bezeichnet. Das Fell des Schnürenpudels dreht sich nach einiger Zeit zusammen und bildet damit seine typischen Schnüre, die mindestens 20 cm lang sind. Die vier Pudelvarianten unterscheiden sich nur in der Größe und nicht im Erscheinungsbild. Sie sind quadratisch gebaut und bewegen sich sehr stolz. Ihr Rücken ist kurz und ihr Brustkorb lang. Ihr Gang wirkt fast tänzerisch und ist sehr elegant. Die Schnauze ist gerade und lang und zudem besitzt der Pudel lange und breite Schlappohren, die dicht am Gesicht hängen. Die leicht schräg gestellten Augen sind schwarz oder dunkelbraun, die Nase ist schwarz. Braune Exemplare verfügen jedoch über bernsteinfarbene Augen und eine braune Nase. Die Rute sitzt hoch und wird gerade und aufrecht getragen. Pflege Da diese Hunde nicht haaren, müssen sie regelmäßig, alle sechs bis acht Wochen, geschoren werden. Sie müssen zudem regelmäßig gebürstet werden, damit das Fell nicht verfilzt. Da der Pudel nicht haart, ist er für Tierhaarallergiker geeignet, die auf Hundehaar ansprechen. Bewegung Vor allem der Königspudel hat einiges an Bewegung nötig. Ob schwimmen, apportieren, Ball spielen, Gehorsamkeits- oder Geschicklichkeitsübungen, der Pudel ist für alles zu begeistern.
Ohne Zweifel ist der Pudel ein sehr alte Rasse, deren Entstehungsgeschichte sich bis ins 14.Jh. zurückverfolgen lässt. Die ursprüngliche Bezeichnung Canis Familiaris Aquaticus lässt schon auf die damalige Verwendung als Wasserjagdhund schließen . Solche kraushaarigen Hunde gab es in Spanien, Frankreich und Deutschland, wobei sich erst später einzelne Rassen herausbildeten. Noch heute bestehen Rassen, wie der Portugiesische Wasserhund (Cao´de Aqua) und der französische Barbet, die deutlich diese Verwandschaft zum Pudel zeigen. Die eigentliche Entwicklung des Pudels nahm aber von Deutschland ihren Ausgang. So wird das Wort ´´Pudel´´ von´´Budeln´´ (im Wasser herumplantschen), aber auch von Wort ´´Pfudel´´ (Pfütze) abgeleitet, was durch den Verwendungszweck erklärt wird. Frühere Abbildungen zeigen Pudel zumeist von mittlerer Größe, was vermuten läßt, dass der Kleinpudel die ursprünglichste Form der Rasse ist. Die übrigen Großenvarietäten (Groß-, Zwerg- und Toypudel) wurden aufgrund der ausgeprägten Großenvarianz erst später herausgezüchtet. War die Rasse zu Beginn Jagdhund mit besonderer Wasserpassion, so änderte sich ihre Aufgabengebiet mit der Zeit, und der Pudel wurde zum beliebten Zirkus- und Akrobatenhund. Besondere Intelligenz gepaart mit ausgesprochener Lernfreudigkeit prädisponierten ihn zum Erlernen von Kunststücken. Aus dieser Zeit stammen auch die unzähligen Anekdoten über Pudel, die bis dahin gingen, dass man der Rasse die Gabe des Sprechens andichtete. Den Aufschwung zum populären Familienhund erfuhr die Rasse nach dem Zweiten Weltkrieg mit einem absoluten Höhepunkt in den 60er Jahren. Damals zählte der Pudel in Europa und den USA zu den beliebtesten Hunderassen. Der Pudel ist ein harmonisch aufgebauter Begleithund mit charakteristischen, gekräuseltem Haarkleid. Er ist ein äußerst intelligenter, stets wachsamer, munterer und wohlproportionierter Hund, dessen Erscheinung durch Anmut und Stolz geprägt wird. Diese Merkmale kommen in der Bewegung durch das tänzelnde, leichte Gangwerk noch mehr zur Geltung. Die dunklen Augen sind mandelförmig und zeigen einen munteren Ausdruck voller Feuer und Intelligenz. Das Haarkleid ist bestimmt eines der hervorstechendsten Merkmale des Pudels und ihm verdankt er sicherlich auch einen Teil seiner Beliebtheit, denn es haart nicht! Das Haar selbst ist üppig, von feiner Beschaffenheit, wollig und gut gekräuselt. Außer dem beliebten Kleinpudel gibt es noch Großpudel, Zwerg- und Toypudel und zwar in den Farben schwarz, weiß, braun, silber, und apricot. Bei alter äußerlichen Vielfalt bleibt ´´des Pudels Kern ´´doch in seiner Anpassungsfähigkeit und hundertprozentigen Ergebenheit seinem Besitzer gegenüber, Eigenschaften, die ihn zu einem idealen Wohnungs- und Stadthund machen.
Bei der Anschaffung eines Hundes haben Sie gegenüber Ihren Hunde erste Pflichten übernommen .Bedenken Sie, IHR Hund ist IHNEN anvertraut! An IHNEN liegt es, was Sie aus dem Welpen machen! Melden Sie Ihren Hund bei Ihrer zuständig Behörde ( Magistrat, Gemeinde ) sowie bei der Versicherung an. Weiters merken Sie einen Besuch bei Ihrem Tierarzt vor. Sorgen Sie für richtige -nahrhafte Ernährung. Sparen Sie nicht bei kauf des Futters, nahrhafte Fütterung beim Welpen erspart Ihnen in späteren Jahren Kosten für den Tierarzt!!! Die Fütterung sollte in den ersten Tagen so beibehalten werden, wie sie beim Züchter erfolgte. Eine Umstellung darf nur langsam vor sich gehen ( mindestens über 14 Tage) _ zu dem gewohnten Futter austauschweiße nur eine kleine Menge ( Kaffeelöffel bis Löffel ) geben. Wird dies angenommen ( und ist auch der Stuhl in Ordnung ), dann die Menge des neuen Futters langsam – von Tag zu Tag – erhöhen. ACHTEN SIE AUF DIE TEMMPERATUR, NUR WARM VERABREICHEN! Mindestens 3 malige Fütterung bis zu einen halben Jahr, nachher können Sie auf 2 malige Fütterung übergehen. Ab einem Jahr (bei größeren Rassen ab 18 Monaten) können Sie auf Fütterung 1 x Täglich übergehen. Ein ausgewachsener Hund braucht 12 Stunden zur Verdauung. Wer einen Hund am Tag als Spielgefährten haben will, füttert ihn also abends. Wachhunde für nachts füttert man morgens. Nach dem Schlafen, Fressen, Spielen muss sich der Welpe ´´ LÖSEN ´´! Die Mahlzeiten sollen nicht vor dem Spielen, vor langen Autofahrten, Anstrengungen oder anderen Aktivitäten gegeben werden (Gefahr der Magenumdrehung !). Der Hund soll sich Sattfressen, lassen Sie jedoch keine Reste im Futternapf stehen! Geben Sie zwischendurch nicht bei jeder Gelegenheit Leckerbissen, er wird dadurch überfüttert und frisst dann sein Futter bei der gewohnten Mahlzeit nicht auf. Füttern Sie keine Abfälle oder Reste von ihren Mahlzeiten ! Geben Sie dem Hund nie etwas wenn Sie bei Tisch essen, Sie erziehen ihn dadurch zu einem ´´Bettler ´´! Geben Sie keine gewürzten Speisen. Außerdem sind schädlich Zucker, alle Süßigkeiten, Schokolade usw. Im Handel gibt es all diese und ähnliche Artikel für Hunde, wie Hundeschokolade, Hundekeks usw., die der Hund allerdings nicht braucht, besser sind getrocknete Ohren, Ziemer etc. Er hat länger etwas davon und putzt sich damit gleich die Zähne. Apropos Autofahren – auch daran muss sich der Welpe gewöhnen. Mit kurzen Strecken beginnen! Trachten Sie, dass ihr Hund stets frisches Wasser erreichen kann – Temperatur beachten! Bringen Sie ihren Hund gut unter und sorgen Sie für Sauberkeit. Der Hund fühlt Sich am wohlsten in einem ´´ Körbchen´´, das auch von oben abgeschirmt sein soll ( wenn sie ihren Hund gut beobachten, werden Sie merken, dass er sich gerne unter den Tisch legt, dadurch ist er von oben geschützt). Die Unterlage muss weich sein, immer sauber und frei von Ungeziefer gehalten werden. Die Liegestatt soll so aufgestellt sein, dass der Hund von drei Seiten Schutz hat und nicht der Zugluft ausgesetzt ist. Pflegen Sie ihren Hund gut und suchen Sie bei Anzeichen einer Erkrankung sofort denn Tierarzt auf. Lassen Sie ihren Hund regelmäßig impfen, jedoch sollten nicht alle Impfungen auf einmal gegeben werden!!!!!! Vermenschlichen Sie ihren Hund nicht. Halten Sie stets einen gewissen Abstand und verlangen Sie von ihrem Hund Ihnen gegenüber stets Respekt und Unterordnung. Durch ihr Verhalten müssten Sie dem Hund immer wieder beweisen, dass Sie in der Gemeinschaft Mensch / Hund der Meuteführer sind. Strafen Sie ihren Hund nur, wenn er Sie durch widersetzliches Verhalten nicht als Meuteführer anerkennt und sich selbst zum Meuteführer machen will. ( NICHT SCHLAGEN ) Sparen Sie nicht mit Lob und Streicheleinheiten, wenn sich ihr Hund nach ihren Wünschen verhält. Das Wichtigste ist, das EIGENE KONSEQUENTE VERHALTEN!!!!!! Beginnen Sie mit der Erziehung sofort, wenn Sie denn Welpen nach Hause bringen. Gewöhnen Sie ihm bereits am ersten Tag / Nacht an seinen Schlafplatz, denn wenn Sie ihn in der ersten Nacht mit ins Bett nehmen – weil er soooo lieb, klein und einsam ist, empfindet er es später als empfindliche Strafe, wenn er Nachts nicht mehr Ihre unmittelbare Nähe spürt. Da der Welpe gewohnt ist an seine Geschwister und seine Mutter, gibt es einige ´´Tricks´´, um ihn das Alleinsein speziell in der ersten Nacht – leichter zu machen wie z.B. Ihn mit der Hand in seinem Körbchen zu streicheln, bis er einschläft. Lassen Sie den Welpen zunächst einige Minuten allein, loben Sie ihn, wenn er sich still verhält. Jedoch wenn er weint oder an der Wand kratzt, dann beuteln Sie ihn kurz und kräftig, am Nackenfell (SO ERZIEHT DIE MUTTER DIE WELPEN ). Schlagen sie nie ihren Hund, denn das fordert nur seinen Widerstand heraus. Gewöhnen Sie ihren Hund auch an die tägliche Pflege wie frisieren, je nach Fellart mit der richtigen Bürste und Kamm (bei gewissen Rassen wird man später in Abständen von einigen Tagen bzw. bei Bedarf frisieren), Ohren-, Augen- und Zahnkontrolle sowie das Berühren von allen Körperteilen. Bis nach der Zahnung sollten die Spaziergänge eher kurz, aber öfter sein! Hunde, die vom Regen und Wasser zuhause noch sehr nass sind, abfrottieren. Vom 4. bis 8. Monat haben manche Hunde eine sehr schreckempfindliche Prägungsphase.In dieser Zeit z.B. bei einem Feuerwerk NIE allein lassen – ihn kraulen und beruhigen. Bei einem Fehlverhalten Ihres Hundes überlegen Sie zunächst, ob Sie ihn richtig erzogen haben. Bei der richtigen Erziehung wird ihnen ihr Hund gerne und freudig alle wünsche ´´aus Freude am gehorchen´´ erfüllen. Zerstören Sie nicht das Vertrauen Ihres Hundes zu Ihnen durch nachträgliches Strafen im Zorn. Unerwünschtes kann man nur durch Einwirkung im Augenblick des unerwünschten Tuns beheben. Durch die Haustierwerdung hat der Mensch seine Meutegemeinschaft unter Artgenossen in freier Wildbahn aufgegeben. Diese aufgegebene Meutegemeinschaft müssen Sie ihrem Hund ersetzen! Beschäftigen Sie sich daher viel mit ihrem Hund, sprechen Sie viel mit ihm. Wenn er auch ihre Worte nicht versteht, er hört doch im Tonfall ihrer Stimme, dass Sie es gut mit ihm meinen. Wenn ihre Familie sich vergrößert, achten Sie darauf, dass Sie die Lebensweise ihres Hundes hiedurch nicht verändert. Leich kann es sonst zu einem Kampf um die Meuteführerschaft kommen, wenn sich der Hund zurückgesetzt fühlen muss. Der Hund ist ein Lauftier und braucht zu seinem Wohlbefinden sehr viel Bewegung in freier Luft. Beim Spazieren gehen sind Sie für ihren Hund allein verantwortlich! Um dem Hund die richtige Erziehung gedeihen zu lassen, ist es zu empfehlen, eine Hundeschule zu besuchen. Es gibt auch Welpenkurse. UND NUN HABEN SIE VIEL FREUDE MIT IHREM NEUEN KAMERADEN ! Es gibt nur ein einziges Geschöpf, das unfähig ist, uns zu verlassen und zu vernachlässigen – und das ist der Hund.
Ist der Pudel gesund, munter und freundlich Ist der Pudel mindestens 8 Wochen alt, geimpft, entwurmt und tätowiert? Können Sie den Welpenwurf besuchen - natürlich mit dem Muttertier? Kommen Ihnen die Welpen freudig entgegen und zeigen sich nicht scheu? Aufgeweckte Pudelbabys spielen munter mit ihren Wurfgeschwistern, sie kommen neugierig bellend auf Besucher zu und verdrücken sich nicht scheu in einer Ecke. Testen Sie ruhig die Unbefangenheit der Welpen, indem Sie sie zu einem kleinen Spiel provozieren. Macht die Zuchtstätte einen guten Eindruck auf Sie und ist der Züchter bereit, sie umfassend zu beraten und auf Ihre vielen Fragen mit Geduld und Sachver- stand zu antworten?
Wenn alle Dich meiden und hassen, ob mit oder ohne Grund, wird einer Dich niemals verlassen, und das ist Dein Hund. Und würdest Du ihn sogar schlagen, ganz herzlos und ohne Verstand, er wird es geduldig ertragen und leckt Dir dafür noch die Hand. Nur Liebe und selbstlose Treue hat er für Dich immer parat. Er beweist es Dir täglich auf´s Neue, wie unsagbar gern er Dich hat. Nennst Du einen Hund Dein Eigen, wirst Du nie verlassen sein, und solltest Du vor Einsamkeit schweigen, dann bist Du doch niemals allein. Wird einst der Tod Dir erscheinen, und schlägt Dir die letzte Stund´, wird einer bestimmt um Dich weinen, und das ist Dein Hund. Drum schäm Dich nicht Deiner Tränen wenn einmal Dein Hund von Dir geht. Nur er ist, das will ich erwähnen, ein Wesen, das stets zu Dir steht!
Mein Leben dauert 12 bis 14 Jahre und auch länger. Jede Trennung von Dir wird für mich Leiden bedeuten. Bedenke es, bevor Du mich anschaffst. Gib mir Zeit zu verstehen, was Du von mir verlangst. Pflanze Vertrauen in mich... ich lebe davon. Zürne mir nie lange und sperre mich zur Strafe nicht ein. Du hast Arbeit, Dein Vergnügen, Deine Freunde... ich habe nur Dich! Sprich manchmal mit mir. Wenn ich auch Deine Worte nicht ganz verstehe, so doch die Stimme, die sich an mich wendet. Wisse: Wie immer an mir gehandelt wird... ich vergesse nie! Bedenke, ehe Du mich schlägst, daß meine Kiefer mit Leichtigkeit die Knöchel Deiner Hand zu zerquetschen vermögen, daß ich aber keinen Gebrauch von ihnen mache. Eh Du mich bei der Arbeit unwillig schimpfst, mich bockig oder faul nennst, bedenke: ...vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter, vielleicht war ich auch zu lange der Sonne ausgesetzt oder habe ein verbrauchtes Herz. Kümmere Dich um mich, wenn ich einmal alt werde... auch Du wirst einmal alt sein! Geh jeden schweren Weg mit mir! Sage nie: "Ich kann so etwas nicht sehen." oder "Es soll in meiner Abwesenheit geschehen.". Alles ist viel leichter für mich mit Dir!!
Ich brauche sehr vie Liebe (Küsschen, Schmusen..........alles erlaubt und erwünscht) Mein Futter –am besten nur was leckeres! -3 mal täglich, aber nur kleine mengen (5Eßlöffel Matzinger Welpenflocken, 2 Eßlöffel Fleisch z.b. Cäsar) oder ähnliches (Advance/Pedigree) -1 Tablette Cafortan am Tag kleingestoßen ins Futter (aber wirklich nur die angegebenen Mengen sonst verkalken meine Andern) -Hüttenkäse und Quark (ein bisschen) mag ich auch -immer frisches Wasser (keine Milch davon bekomme ich Bauchschmerzen und Durchfall) Ich muss mal !!!!!!!!!! -direkt nach dem Schlafen -5-10 Minuten nach dem Essen -wenn es mal nicht geklappt hat, bitte nicht meine Nase in mein Missgeschick drücken sondern ganz doll schimpfen (wirkt meistens) -Geduld, Geduld!!! Ich lerne noch. -die erste Zeit bitte tragen, dann mach ich .............oder auch nicht und dann wieder nach oben tragen. Spazieren -Ich muss erst mal lernen, also bitte nicht so an der Leine ziehen -in der kalten Zeit, nur kurz raus (brrrrrr!!!!!!!) -da ich noch klein bin, bitte keine Treppen steigen lassen. -aber ich bin ja noch ein Baby, also Schlafe ich sowieso noch sehr viel. Ach du große Neune !!!!!!!! -ich muss weg (mein neues Herrchen / Frauchen darf mich in der Wohnung nicht mehr halten oder sonst irgend etwas) da gibt es nur eine Möglichkeit. Mein Züchter sucht für mich über denn Züchterverband ein neues Zuhause. -Bitte nicht in ein Tierheim, oder zu einem Hundehändler oder zu sonstigen obskuren Geschtalten Meine Gesundheit und Pflege! -letzter Entwurmungstag! -nächster Impftermin! -nächste Entwurmung! -nächste Gesamtimpfung! Mein Züchter -würde sich natürlich riesig freuen ab und zu mal ein Bellen von mir zu hören oder mich zu sehen und wenn mal irgend welche Probleme sind, weiß er mir sicher zu helfen. P.S. Es könnte natürlich sein, dass die ersten 1-2 Tage fürchterlich weine – schließlich bin ich von meinen Geschwister und meiner Mutter getrennt worden. Wenn dieses so ist .......siehe Punkt 1.
Sonntag 7.30Uhr Aufgestanden und Streckerchen gemacht, in den Garten gegangen, Bäumchen beschnuppert - roch fein - Bein gehoben. 8.00 Uhr Futternapf umgestoßen, alles pitsch-patsch, Haue gekriegt. 8.45 Uhr In Küche gewesen, rumgeschnuppert, rausgeflogen, Küche ist „Pfui“! 9.00 Uhr In Herrchens Arbeitszimmer gewesen, kleinen Teppich Fransen abgeknabbert, rausgeflogen, Haue gekriegt. Arbeiszimmer ist auch „Pfui“. 9.30 Uhr In Diele kleine Pfütze gemacht, mit Nase eingetunkt worden, weil Pfütze in Diele machen, „Pfui“, mich sehr geschämt. 9.45 Uhr Frauchen einen Handschuh genommen, damit gespielt, Frauchen wußte nicht, wo er war, ich auch nicht. 10.15 Uhr Zeitung von Couchtisch gezogen, feine Spieljagd mitgemacht bis ganz kleine Schnitzel, ist „Pfui“, Haue gekriegt. 10.45 Uhr Viel langweilig, nachgedacht, was tun, auf Couch gehopst und auf weiches Kissen gekuschelt, runtergeschmissen, rausgeflogen. 11.00 Uhr Stück altes Brot gekriegt, wollte aber lieber Leberwurst, Brot wurde wieder weggenommen, ich leise geknurrt, Haue gekriegt. 11.20 Uhr Wieder in Küche gewesen, da zu fein roch, sehr schöne Scheibe Fleisch genommen ist „Pfui". 11.30 Uhr In Garten gegangen, fein gespielt, Mistkäfer verfolgt, Spinnen gefressen - schmecken nicht besonder - tiefes Loch gebuddelt, Hühnchen gejagt, alles sehr interessant, aber „Pfui“. 12.30 Uhr Allein auf Straße gerannt, fein mit Roßäpfeln gespielt, dann gefressen - muß sagen, aparter Geschmack - aber leider auch „Pfui“. 13.00 Uhr Hurra - zum Fressie gerufen worden - Hammelbacke mit Reis - großartig geschmeckt - Frauchen zum Dank Hände geleckt, Lecken ist „Pfui“. 13.30 Uhr Hausruhe von ganzer Familie, ich in Körbchen nachgedacht, festgestellt, alles „Pfui“ - wozu kleiner Hund auf der Welt.
Im Himmel gibt es ein Gebiet, genannt Rainbow Bridge. Wenn ein geliebtes Tier stirbt, das auf unserer Erde einen geliebten Menschen hatte, dieses Tier geht zur Rainbow Bridge. Dort sind Wiesen und Hügel für unsere geliebten Freunde, damit sie zusammen rennen und spielen können. Dort gibt es Wasser und Nahrung in Hülle und Fülle, die Sonne scheint und unsere Freunde fühlen sich wohl. Alle Tiere die krank und alt waren sind wieder gesund und kräftig; diejenigen die verletzt oder verkrüppelt waren sind wieder wohlauf, so wie wir sie aus unseren träumen vergangener Zeiten kennen. Die Tiere sind dort glücklich und zufrieden, bis auf einen kleinen Umstand: sie alle vermissen jemanden ganz bestimmtes, den sie zurücklassen mussten. Sie alle rennen herum und spielen miteinander, aber für jedes Tier kommt der Tag an dem es plötzlich innehält und mit leuchtenden Augen erwartungsvoll und zitternd in die Ferne schaut. Plötzlich trennt es sich von seinen Spielkameraden und rennt immer schneller und schneller über die grünen Wiesen. Da siehst du etwas auf dich zurennen, und wenn du und dein geliebtes Tier euch trefft, werdet ihr niemals mehr getrennt werden. Freudentränen laufen über dein Gesicht, deine beschützenden Hände streicheln wieder den Kopf deines Tieres und du wirst wieder in die Treuen Augen schauen, die so lange aus deinem leben gegangen waren, aber niemals aus deinem herzen. Dann geht ihr zusammen über die Regenbogenbrücke.
Ein kleiner Hund kam an der Regenbogen-Brücke an und ein Rudel von Hunden kam sofort zu ihm hingelaufen, um ihn zu begrüßen. Er war darauf gefasst, dass er nun angegriffen würde, aber das war die erste Meute, die nur mit dem Schwanz wedelten. Anstatt ihn zu beißen, küssten sie ihn einfach. Es war wunderschön da und jeder war ganz lieb zu ihm. Keiner von ihnen wurde in einer *Welpen-Fabrik* geboren, so wie er damals, und dann als Kampfhund benutzt, um dann in der Gosse zu streben, weil er eine hässliche Promenadenmischung war. Sie erklärten, dass sie auf ihre Herrchen warten würden, die sie so geliebt hatten. "Was IST Liebe?", fragte der kleine Hund und Gott lies ihn auf die Erde zurückkehren um das herauszufinden. Warm und dunkel, er wartete zusammengekauert mit den anderen darauf, geboren zu werden. Ängstlich wartete er bis zu letzt, als er dann an den Hinterfüssen herausgezogen wurde. Unbehaarte Hände hielten ihn vorsichtig und trockneten ihn ab. Sie zeigten ihm, wo es einen warmen Schluck mit warmer Milch gab. Er hatte nicht die Kraft dazu, sich lange an der Zitze festzuhalten. Seine Brüder und Schwestern waren weitaus kräftiger als er selbst und stießen ihn zur Seite. Die Menschenhand drückte die anderen Welpen ein wenig zur Seite und hielten seinen Körper, so konnte er trinken. Aaaahhh .. so ist es besser!" dachte er und trank, bis er erschöpft war und zusammengekuschelt bei seiner Mutter eingeschlafen ist. "Ich erinnere mich genau daran " sagte er erfreut. "Zu dumm, dass ich erwachsen werden musste und hinaus in die Kälte und Nässe musste um dort zu kämpfen und als Verliererhund sterben musste. Ich erinnere mich, was es heißt ein Hund zu sein." dachte er traurig. Diese Nacht kroch er auf seine Mutter und versuchte zu trinken, aber er fiel immer wieder zur Seite weg. Wenn die anderen vollgetrunken waren, dann wurde ihnen der Bauch geleckt und er konnte nur noch die Restmilch trinken, die die anderen übrig gelassen hatten. Aber die Menschenhand war nicht da, die ihm geholfen hatte, dass er auch noch was abbekommen hatte, die Zitzen waren immer schon leer, als er an der Reihe war. Es war sogar schon schwer genug, dass er aufstehen konnte. Er war noch so klein und schmächtig. Er fiel auf den Rücken und konnte sich nicht mehr aufrichten. So begann er zu schreien. Sofort kam ein Mensch herbeigeeilt und sofort war die Menschenhand wieder da und dann gaben sie ihm einen Gumminippel in den Mund. Es hat nicht so gut geschmeckt, wie die der Mutter, aber es war warm und vertrieb die Schmerzen in seinem kleinen Magen. Er hatte Probleme mit dem Atmen, weil seine Lungen nicht voll entwickelt waren. Er hatte einfach zu lange gebraucht um den anderen in die Gebärmutter zu folgen als er die letzte Chance von der Regenbogenbrücke genommen hatte. Er konnte den Herzschlag des Menschen spüren, der ihn zugedeckt mit einem warmen, weichen Tuch auf den Bauch genommen hatte. Das hielt seinen knochigen Körper schön warm und die wiederkehrenden sanften Streicheleinheiten haben ihn sehr beruhigt. Er dachte wieder an seinen neuen Freund, der so lieb an der Regenbogenbrücke zu ihm war und Gott fragte, ob er wohl nochmals zurück dürfte. Gott sagte : "Ja, aber nicht jetzt. Du wolltest erleben, was Liebe ist." So wurde er für einige Stunden ( es kam ihm vor wie Tage aber er wusste ja nicht was Zeit ist und es war ja auch dunkel), gaben ihm die Menschen seine Milcheinheiten und gaben ihm die Wärme und Liebe seiner Mutter wieder. Er wurde größer und agiler und der Mensch nahm ihn immer öfters aus dem Nest um bei ihm zu schlafen so lange er liebkost und geküsst wurde und er den Herzschlag hören konnte der fest und lieb klang. Dann kam Gott und fragte ihn: "Bist du bereit zu uns auf die Regenbogenbrücke zurück zu kommen?" "Ja antwortete er", mit einer kleinen Wehmut, weil der Mensch ihn nicht gehen lassen wollte und zu weinen begann. Er ließ die Luft aus seinen Lungen und ging zurück über die Regenbogenbrücke. Dort schaute er auf den Menschen, der immer noch weinte und seinen Körper in Händen hielt, den er sich für diesen Ausflug geborgt hatte. "Danke Gott," sagte er. "Liebe ist WUNDERBAR und nun werde ich auch an der Regenbogenbrücke auf den Menschen warten, um ihr beim Eintreffen zu sagen, dass ich sie auch geliebt habe."
Der kleine Hund liebte seinen Herrn über alles. Dieser riesengroße Mensch war sein Abgott. Er gab ihm Futter und Wasser und er schien ihn auch zu lieben; ganz sicher, denn er streichelte ihn zärtlich und redete mit ihm. Er gab ihm einen Platz in seiner Wohnung, den er gegen jeden anderen noch so großen Hund bis zum letzten verteidigen würde! Das ging so ein ganzes Jahr lang. Dann wurden die Liebkosungen des Menschen spärlicher. Er schien immer unruhiger zu werden. Aber da er niemals vergaß, seinem kleinen Freund das Futter hinzustellen, machte der sich keine Sorgen. Ab und zu wurde er auch noch gestreichelt. Menschen waren und dachten eben anders als Hunde! So sprang er ihm immer wieder voller Freude entgegen, ja er schrie förmlich vor Freude, wenn er hörte, daß der Riesengroße nach Hause kam, der ihm leicht auf den Rücken klopfte und beruhigend, wenn auch etwas abwesend sagte: »Ja, ja! Ist ja gut!« Dann kam die Urlaubszeit. Die erste im Leben des kleinen Hundes, der vor Aufregung leise jaulend neben seinen Herrn in das Auto gesetzt wurde, das er schon kannte. Er versuchte, sich möglichst nahe an den geliebten Menschen heranzudrängen, aber der schob ihn so unsanft zurück, dass der kleine Hund bestürzt zu ihm aufsah. Er ahnte nicht, dass sein Herr daran dachte, dass er wahrscheinlich überall nur Unannehmlichkeiten mit dem Tier haben und nie ganz frei sein würde. Er konnte ihn sicher nicht allein in dem fremden Hotelzimmer lassen, und er konnte und wollte ihn auch nicht dauernd mit sich herumschleppen. Der kleine Hund, der verunsichert vorsichtig mit der Pfote nach ihm tappte, erschien ihm auch längst nicht mehr so nett, wie damals als er ihn in einem Schaufenster sah und kurz entschlossen kaufte, weil er sich gerade sehr einsam fühlte. Aber im Urlaub wollte er Bekanntschaften machen. Er wollte, nun ja, was halt alle im Urlaub wollen. Der kleine Hund war plötzlich eine Last für ihn, und er begann zu überlegen, wie er ihn loswerden könnte. Als eine gut übersichtliche Strecke kam und er ganz sicher war, dass vor und hinter ihm niemand fuhr, fasste er den kleinen Freund plötzlich im Genick, der ihn zutraulich ansah und versuchte, rasch noch seine Hand zärtlich zu lecken, warf ihn kurzerhand aus dem Wagen und fuhr davon, ohne sich noch einmal umzusehen. Der kleine Hund überschlug sich, aber er hatte keine Verletzung davongetragen. Er stand da, sah dem Wagen nach, der hinter einer dünnen Staubwolke immer kleiner wurde, und verstand die Welt nicht mehr. Sicher würde der Wagen gleich wiederkommen. Sicher war das nur ein Versehen. Vielleicht ein etwas grober Scherz wie damals, als er ihn in ein tiefes Wasser geworfen hatte, um zu sehen, ob er schwimmen könne. Sicher würde er wieder besonders gestreichelt werden. Er würde warten, wie er schon so oft gewartet hatte. Er setzte sich an den Rasenrand der Straße. Er war nicht mehr der Jüngste, was ihm sein Herr nicht angesehen hatte. Seine Augen waren bereits etwas getrübt, aber er wusste, dass der Wagen, auf den er wartete, grün war. Manilagrün, wie die Menschen das nannten. Jedes Mal, wenn ein grüner Fleck in der Ferne auftauchte, richtete sich der kleine Hund auf, spitzte die Ohren und wedelte unsicher mit dem Schwanz. Er lief ganz nah an die Fahrbahn. Sicher würde dieser Wagen, den er nur etwas verschwommen sehen konnte, halten und er würde schnell hinein springen und alles würde wieder so sein wie früher. Aber der Wagen fuhr vorbei. Und der nächste grüne Wagen auch. Der kleine Hund war verzweifelt. Er winselte leise. Was sollte aus ihm werden? Er hatte doch niemanden auf dieser schrecklich großen, fremden Welt außer diesem Menschen, der in dem grünen Wagen davongefahren war. Es kamen noch zehn grüne Wagen, es kamen zwanzig verschwommen grüne Wagen. Der kleine Hund wurde immer verzweifelter. Er lief so nahe wie möglich an die Fahrbahn heran und dann plötzlich wusste er es: Das war sicher immer derselbe Wagen. Er fuhr nur immer wieder an ihm vorbei. Wenn der nächste grüne Wagen kam, würde er einfach hinein springen und dann würde alles wieder gut sein. Er spannte seine müden Muskeln, duckte sich, als der nächste verschwommen grüne Wagen heran brauste, und sprang. Den Aufprall spürte er nur ganz kurz. Dann wurde er auf die Fahrbahn geschleudert und der nächste Wagen machte einen zottigen, blutigen Fleck aus ihm. Einen Fleck, der doppelt so groß war wie der kleine Hund. Der tote Hund sah jetzt viel größer aus, so wie Tote für uns immer größer werden, wenn man nichts mehr an ihnen gutmachen kann.
Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund. Immer, wenn ich böse war, erhobst Du Deinen Zeigefinger und fragtest mich "Wie konntest Du nur?" - aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen. Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bißchen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben könnte schöner nicht sein. Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn "Eiscreme ist schlecht für Hunde", sagtest Du), und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete. Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest. Sie, jetzt Deine Frau, ist kein "Hundemensch" - trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr. Ich war glücklich weil Du glücklich warst. Dann kamen die Menschenbabys, und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern. Nur daß Du und Deine Frau Angst hattet, ich könnte ihnen weh tun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem "Gefangenen der Liebe". Als sie aber größer waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung, denn Deine Berührung war jetzt so selten geworden - und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre. Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt. Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In den letzten Jahren hast Du nur noch mit "Ja" geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von "Deinem Hund" in "nur einen Hund" verwandelt, und jede Ausgabe für mich wurde Dir ein Dorn im Auge. Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du hast die richtige Wahl für "Deine" Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie. Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die Formulare aus und sagtest "Ich weiß, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden". Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in "mittleren" Jahren erwartet auch mit "Stammbaum". Du mußtest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie "Nein, Papa! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über Respekt vor allem Leben. Zum Abschied hast Du mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen. Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewußt und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und fragten "Wie konntest Du nur?" Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das seiest Du - daß Du Deine Meinung geändert hättest - daß all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei ...oder ich hoffte, daß es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und mich retten könnte. Als ich einsah, daß ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete. Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam, um mich zu holen und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde, aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung. Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gemäß war ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich, genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte. Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange floß. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein. Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte "Wie konntest Du nur?" Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb "Es tut mir ja so Leid". Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen, daß ich bald einem besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch mißbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich allein gestellt wäre - einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort. Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, daß mein "Wie konntest Du nur?" nicht ihr gegolten hatte. Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten. MÖGE DIR EIN JEDER IN DEINEM LEBEN SO VIEL LOYALITÄT ZEIGEN; WIE ES EIN HUND IMMER TUN WIRD !!!!!
Hinter einem Eisengitter - sitzt ein Hund, er weint so bitter habt ihr mich den ganz vergessen- ihr Menschen, die mich einst besessen? Wo seit ihr hin, ich kann´s nicht fassen - ihr habt mich hier...allein gelassen? Draußen kommt die finstre Nacht- habt ihr an meine Angst gedacht?! Kälte schleicht durch alle Ritzen - nirgendwo ein warmes Kissen. Müde von dem langen stehen - von dem warten, von dem sehen- von dem weinen, von dem jammern - such ich in der kalten Kammer- einen Platz um auszuruhen. Um mich her sind andre Hunde-jeder ist für sich allein ängstlich heulen sie an Wände-gegen harten, kalten Stein. Blanker Stein auf dem ich liege-feucht von meinem Seelenschmerz. Wo sind die Menschen die ich liebe?! Menschen...ohne Stein als Herz... Lange konnte ich nicht glauben-daß ihr mich wirklich nicht mehr wollt! Bin immer hin und her gelaufen, hab geknurrt, und hab gegrollt. Tagelang hab ich gewartet-kein Futter hab ich angerührt Wochen...sind darauß geworden...!-von Euch...kam niemand mehr zurück! Lange hab ich überlegt-was hab ich euch nur getan? sicher war es furchtbar schlimm-sonst hättet ihr das nicht getan! Draußen vor den Eisengitter-gehen viele, Tag für Tag schauen oft zu mir herüber-aber keiner holt mich ab. Manchmal kommen Kinder, die spielen auch mit mir doch wenn dann der Abend kommt-gehn sie heim und ich bleib hier! Traurig stehe ich am Gitter-wedle freundlich jedem zu- wer mich anschaut...? kommt doch nicht wieder, egal ob ich noch wedeln tu... Lange Zeit ist schon vergangen...-ich fühle nicht mehr diesen Schmerz irgendwann hab ich vergessen-wie er war,DER MENSCH MIT HERZ...!
Heute bin ich gestorben. Ihr habt genug von mir gehabt. Ihr habt mich in ein Tierheim gebracht. Es war überfüllt. Wahrscheinlich bin ich unter einem unglücklichen Stern geboren. Jetzt liege ich in einem schwarzen Plastiksack. Mein Halsband, das zu klein war und auch schmutzig, hat die Frau, die mich auf das ewige Jagdfeld geschickt hat, abgenommen. Das und die kaum benutzte Leine, die Ihr hier gelassen habt, wird ein anderer Welpe bekommen. Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre, wenn ich den Schuh nicht zerkaut hätte ? Ich wußte nur, dass es Leder ist, es lag vor mir auf dem Boden. Ich wollte nur spielen. Ihr habt vergessen Hundespielzeug zu kaufen. Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre, wenn ich stubenrein gewesen wäre? Ihr habt meine Nase da reingedrückt. Ich verstand es nicht. Es gibt doch Bücher und Schulen, wo man lernen kann, wie man Welpen so etwas beibringt. Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre, wenn ich keine Flöhe in die Wohnung geschleppt hätte? Aber ohne Mittel kann ich sie nicht los werden. Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre, wenn ich nicht gebellt hätte? Aber ich habe doch nur gesungen: Ich bin da, ich bin da, ich bin erschrocken und so einsam. Ich möchte Euer bester Freund werden. Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre, wenn ich Euch erfreut hätte? Aber wenn Ihr mich schlagt, wie kann ich Euch da erfreuen ? Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre, wenn Ihr mich gelehrt hättet, mich richtig zu benehmen? Nach der ersten Woche, habt Ihr keine Zeit mehr für mich gefunden. Ich habe den ganzen Tag auf Euch gewartet. Heute bin ich gestorben. Euer Welpe
Heute wurde ich geboren. Eins von zehn. Mein Vater war sehr berühmt. Ich habe eine Menge Halbbrüder und -schwestern. Meine Mutter ist sehr berühmt. Seit sie berühmt wurde, hatte sie immer nur Welpen. Keine liebende Hand, keine lustigen Ausflüge . . . nur Welpen. Sie ist immer sehr traurig, wenn sie von ihr weggehen. Heute verließ ich mein Heim. Ich wollte nicht weg, deshalb habe ich mich hinter meiner Mutter und drei übrigen Geschwistern versteckt! Ich mochte dich nicht. Aber sie sagten, ich würde eines Tages berühmt sein. Ich frage mich, ob berühmt das gleiche ist wie Spaß und gute Zeiten? Du hast mich aufgehoben und weggetragen, obwohl es Dich gestört hat, daß ich mich vor dir versteckt habe. Ich glaube nicht, daß Du mich mochtest. Mein neues Heim ist weit weg. Ich bin verstört und ängstlich. Mein Herz sagt: Sei tapfer. Meine Verwandten sind es auch. Ob sie auch in gute Hände kamen wie ich? Ich bin hungrig, weil zuviel essen schlecht für meine Knochen ist. Ich kann nicht beißen oder schnappen, wenn die Kinder gemein zu mir sind. Ich laufe einfach weg und spiele und tue so, als ob ich auf einer großen Wiese bin mit Schmetterlingen, Rotkelchen und Fröschen. Ich weiß nicht, warum sie mich treten. Ich bin still, aber der Mann schlägt mich und sagt laute Dinge. Die Frau gibt mir keine guten Sachen, wie ich sie bei meiner Mutter hatte. Sie wirft nur trockenes Futter auf den Boden und geht weg, bevor ich nah genug zum Berühren und Schmusen kommen kann. Manchmal riecht mein Futter schlecht, aber ich esse es trotzdem. Heute bekam ich zehn Welpen. Sie sind so wundervoll und warm. Bin ich jetzt berühmt? Ich wünschte, ich könnte mit ihnen spielen, aber sie sind so klein. Ich bin so jung und verspielt, daß es schwer ist, hier in dem Loch unter dem Haus zu liegen und meine Welpen zu säugen. Jetzt weinen sie. Ich zerkratze und zerreiße mein Fell. Ich wünschte, jemand würde mir etwas Futter hinwerfen. Ich bin auch sehr durstig. Jetzt habe ich nur noch acht. Zwei wurden während der Nacht kalt und ich konnte sie nicht warm machen. Sie sind tot. Wir sind alle sehr schwach. Vielleicht können wir etwas Futter bekommen, wenn ich sie auf die Veranda trage? Heute haben sie uns weggeholt. Es war zuviel Aufwand, uns zu füttern und jemand kam, um uns zu holen. Jemand schnappte meine Welpen, sie weinten und winselten. Wir wurden in einen Lastwagen mit Boxen getan. Sind meine Babies jetzt berühmt? Ich hoffe es, denn ich vermisse sie. Sie sind weg. Der Ort riecht nach Urin, Angst und Krankheit. Warum bin ich hier? Ich war genau so schön wie meine Verwandten. Ich bin hungrig, schmutzig, in Panik und unerwünscht. Vielleicht das Schlimmste, unerwünscht zu sein. Niemand kam, obwohl ich lieb zu sein versuchte. Heute kam jemand. Sie legten mir ein Band um den Hals und führten mich zu einem Raum, der sehr sauber war und einen glänzenden Tisch hatte. Sie hoben mich auf den Tisch. Jemand hielt mich und streichelte mich. Ich fühlte mich so gut!!! Dann fühlte ich mich müde und lehnte mich hinüber zu demjenigen, der mich gestreichelt hatte. Jetzt bin ich berühmt: Heute hat sich jemand um mich gekümmert.
...eines Abends wirst Du über Deinem Zwinger ein Licht leuchten sehen, und Du meinst zu wissen, woher es kommt... ...eines Abends wirst Du über Deinem Zwinger eine Sternschnuppe versinken sehen und Du meinst zu wissen, wer sie Dir geschickt hat... ...eines Abends wirst Du über Deinem Zwinger den Mond versinken sehen, und Du meinst zu wissen, wer immer noch an Dich denkt... ...eines Abends wirst Du über Deinem Zwinger kein Licht mehr leuchten sehen, denn der Mensch, an den Du immer noch denkst, hat längst angefangen, Dich zu vergessen...
Erkenne dich selbst! Nimm die Bewunderung, die dir dein Hund entgegenbringt, nicht als Beweis dafür, dass du ein großartiger Mensch bist. Landers A. ******************************************************************************** Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein. Schopenhauer A. ******************************************************************************** Kinder und Hunde sind für das Wohl unserer Nation ebenso wichtig wie die Wall Street und die Eisenbahn. Truman H. S. ******************************************************************************** Sich einen Hund anzuschaffen, ist für uns Menschen die einzige Möglichkeit, uns unsere Verwandten auszusuchen. Siegal M. ******************************************************************************** Endlich erlöst, beginnt er zu bellen, sich zu wälzen und umherzulaufen. Von Rasen zu Rasen, von Weg zu Weg. Und innerhalb einer wunderbaren Minute braucht er wieder Seifenlauge und ein weiteres Bad. Lehmann R.C., "the Bath" ******************************************************************************** Im Allgemeinen, oder zumindest sehr häufig sind Menschen mit einer großen Zuneigung zu Tieren die angenehmsten Zeitgenossen. Caras R. ******************************************************************************** Ein Hund ist einer der wenigen letzten Gründe, mit denen man manche Menschen zu einem Spaziergang überreden kann. Battista O.A. ******************************************************************************** Welpen sind ein natürliches Heilmittel für alle, die sich nicht geliebt fühlen, sowie für viele andere Krankheiten des Lebens. Palm R. A. ******************************************************************************** Mit Geld kann man einen wirklich guten Hund kaufen, aber nicht sein Schwanzwedeln. Billings J. ******************************************************************************** Wir müssen sein Vertrauen und seine Freundschaft nicht erwerben - er wurde als unser Freund geboren. Maeterlinck M. ******************************************************************************** Sogar aus Hunden läßt sich etwas machen, wenn man sie recht erzieht. Man muss sie nur nicht mit vernünftigen Leuten, sondern mit Kindern umgehen lassen, so werden sie menschlich. Lichtenberg ******************************************************************************** Wie armselig, unfähig sich mitzuteilen ist der Mensch, trotz seiner hohen Intelligenz, wenn er seines wichtigsten Mediums - der Sprache - beraubt ist. Und ein Hund? Er hat die außergewöhnlichsten Einfälle um uns zu verdeutlichen was er will. Er kann alles ausdrücken was ihn bewegt - nur ist der kluge Mensch meist zu beschränkt um zu kapieren! Pongraz H. ******************************************************************************** Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass Du die Mahlzeit mit ihm teilst; er sorgt lediglich dafür, dass Dein Gewissen so schlecht ist, dass sie Dir nicht mehr schmeckt. Thomson H. ******************************************************************************** Wenn es im Himmel keine Hunde gibt, gehe ich dort auch nicht hin! Brown P. ******************************************************************************** Ein Spaziergang in der Dämmerung ist für Menschen fade, verglichen mit dem was ein Hund erlebt: Kaninchen; Maus; des Nachbars Hund; der rot-weiße Kater; Karamel; toter Vogel; Regenwurm; Pizzaverpackung; der Hund von Nr. 7; unbekannte Katze; Frosch...... Brown P. ******************************************************************************** Ich fand heraus, dass einem in tiefem Kummer von der stillen hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet. Day D. ******************************************************************************** Menschen, die einen Hund halten, leben im Durchschnitt länger als andere, die das nicht tun. Dies ist keine Pro-Hundepropaganda, sondern eine einfache medizinische Tatsache. Der beruhigende Einfluss eines Pflegetieres senkt den Blutdruck und damit auch das Risiko einer Herzattacke. Morris D. ******************************************************************************** Je mehr ich von Menschen sehe, um so mehr liebe ich Hunde! Madame de Stael ******************************************************************************** Wenn Du einen verhungernden Hund aufnimmst und dafür sorgst, dass er wohl gedeiht, wird er Dich nicht beißen. Dies ist der grundlegende Unterschied zwischen Hunden und Menschen. Twain M. ******************************************************************************** Bei Ausgrabungen in den Ruinen von Pompeji wurde in der vulkanischen Asche ein Hund gefunden, der über einem Kind lag. Der Hund, dessen Name Delta war, trug ein Halsband auf dem zu lesen war, dass er seinem Besitzer Severinus dreimal das Leben gerettet hatte.... Stephens J. R. ******************************************************************************** Er ist zottelig. Die Leute sind immer verwundert wenn er aufsteht und sie feststellen, dass sie sich mit dem falschen Ende unterhalten haben. Jones E. ******************************************************************************** Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und alle Antworten sind im Hund enthalten. Kafka F.
-"ICH HATTE DICH LIEB" Am Morgen bist du sehr früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt. Du nahmst meine Leine, was war ich glücklich! Noch ein kleiner Spaziergang vor dem Urlaub - Hurra! Wir fuhren mit dem Wagen und du hast am Strassenrand gehalten. Die Tür ging auf und du hast einen Stock geworfen. Ich lief und lief, bis ich den Stock gefunden und zwischen meinen Zähnen hatte, um ihn dir zu bringen. Als ich zurückkam, warst du nicht mehr da! In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen, um dich zu finden, aber ich wurde immer schwächer. Ich hatte Angst und großen Hunger. Ein fremder Mann kam, legte mir ein Halsband um und nahm mich mit. Bald befand ich mich in einem Käfig und wartete dort auf deine Rückkehr. Aber du bist nicht gekommen. Dann wurde mein Käfig geöffnet, nein, du warst es nicht - es war der Mann, der mich gefunden hatte. Er brachte mich in einen Raum - es roch nach Tod! Meine Stunde war gekommen. Geliebtes Herrchen, ich will, das du weißt, daß ich mich trotz allen Leidens, das du mir angetan hast, immer noch an dein Bild erinnere. Und falls ich noch einmal auf die Erde zurückkommen könnte - ich würde auf dich zulaufen, denn ICH HATTE DICH LIEB!!!! Diese traurige Geschichte stammt aus einer belgischen Zeitung mit der Bitte, sie zu verbreiten. Wenn mit dieser Geschichte auch nur ein einziger Hund vor so einem Schicksal bewahrt wird, ist schon viel gewonnen.- So,leider werden immer wieder Hunde ausgesetzt, manchmal nimmt es ein gutes Ende, indem sie dann neu vermittelt werden, aber sie leiden eben! Das war und ist mir immer bewußt gewesen, aber die Art wie diese Geschichte geschrieben ist macht mich unendlich traurig. So deutlich, so prägnant. Mein Freund, dessen Vater Hundezüchter war hat mir viel über Hunde beigebracht eben treu bis in den Tod usw.. aber warum? Jedes andere Lebenwesen würde sich doch abwenden von so einem *Menschen* Wir haben zwei Katzen, eine davon "gerettet" ich habe das Motto: Du kannst nicht allen Tieren helfen, aber denen die du besitzt alle Liebe geben die du hast.